Stille und Rabatz

Indem König Rabatz sich auf den Weg macht, die wunderschöne Prinzessin Ellits zu befreien, wird er mit den Auswirkungen seines eigenen Lärms konfrontiert. Er muss erfahren, dass durch seinen permanenten Lärm den Menschen der Schlaf geraubt wurde, die Kinder nicht mehr den Märchen der uralten Großmutter lauschen konnten und seine Rechner und Schreiber falsche Rechnungen an den Nachbarkönig verschickten, der nun völlig erbost darüber mit Krieg droht. Sogar am Tod der Kuh Mathilde vom Bauern Fidel ist er schuld. Die Kinder begleiten den jungen König auf seiner langen Reise und erleben sein Nach- und Umdenken. Gemeinsam mit dem jungen König Rabatz sollen die Kinder fortan dem Alltagslärm kritischer gegenüberstehen als bisher. Sie sollen Grenzen kennen lernen und motiviert werden, auch anderen diese Grenzen aufzuzeigen bzw. die Grenzen anderer zu respektieren:

Stille und Rabatz (Lärm in Sinne von Lebensfreude, Ausgelassenheit) - beide sind wichtig und beide sollen ihren angemessenen Platz im Leben finden.

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