Sonnenkinder
Die Sonnenkinder - Spielen und Basteln mit Sonnenenergie in Kindertagesstätten
Dieses Projekt bietet
Spiele und Experimente rund um das Thema Sonnenenergie für 4- bis 6-Jährige in
Kindertagesstätten. Mit Hilfe einer täglichen Fortsetzungsgeschichte von Lisa
Licht und ihren Sonnenschwestern werden die einzelnen Themen an vier
Vormittagen miteinander verknüpft. Ein Spiel- und Experimentierkoffer
unterstützt die Visualisierung der Geschichte und bietet Möglichkeiten der
praktischen Umsetzung der gelernten Inhalte.
Berliner Sonnenkinder
Berliner Einrichtungen auch im Jahr 2011 an dem Projekt teilnehmen! Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt- und Verbraucherschutz finanziert den Einsatz der Sonnenkinder in 75 Einrichtungen.
Jede beteiligte Einrichtung erhält den Sonnenkinderkoffer, der alle für das Projekt notwendigen Materialien enthält. Nach vier Besuchen durch unsere geschulten MitarbeiterInnen wird mit den beteiligten und/oder interessierten ErzieherInnen eine eintägige Fortbildung durchgeführt. Die Kosten für die Fortbildung betragen 40 EUR/Person.
Das Projekt wird auch in Halle durchgeführt und ist hier ein offizielles Dekadeprojekt der UNESCO
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Hintergrund
Die Sonnenkinder wurden zwischen Mai und September 2004 entwickelt und seitdem erfolgreich im In- und Ausland verbreitet. Sie haben bereits China erreicht und waren in den Bergen Sechuans aktiv. Außerdem gab es zahlreiche Artikel in pädagogischen- oder Umweltzeitschriften bzw. der Tagespresse.
In dem Projekt wurden spielerisch Antworten zu den folgenden Fragen entwickelt, die zentraler Bestandteil des Spiel- und Experimentierkoffers und des Praxisleitfadens sind:
- Woher kommt das Licht?
- Was ist Solarstrom?
- Wie wird Licht zu Wärme?
- Was ist der Unterschied zwischen schwarzen und weißen Flächen?
- Wie wird Wärme zu Bewegung?
Die "Sonnenkinder" bauen Hemmungen
gegenüber Technik ab und wecken Interesse. Hierzu eignet sich Sonnenenergie
besonders gut, da sie durch kleine Spiele und Erfahrungen vermittelbar ist.
Mädchen werden durch Bezugnahme auf spezifische Erfahrungen sowie durch Farb-
und Themenwahl und die Mädchennamen der "Energieformen" besonders
angesprochen.
Kontakt: Meike Rathgeber, Sven Köllner




