UfU-Papers

Neue Tendenzen und Themenfelder der Umweltbildung in Nordamerika

Malte Schmidthals hat von seiner Forschungsreise im Sommer 2009 viele Eindrücke mitgenommen und neue Ansätze für die Arbeit des UfU gefunden. Sein Reisebericht befasst sich unter anderem mit den Themen

  • Politisch werden!
  • Umweltgerechtigkeit
  • School and Community
  • Allgemeine Erfahrungen

Bericht

Kohlekonsens - Vorschlag an die Bundesregierung

Der Ausstieg aus der Kohleverstromung ist mittelfristig aus Klimaschutzgründen notwendig. Dennoch existieren Planungen, die zunächst von einem massiven Ausbau dieser Großtechnologie ausgehen. Abgesehen von ökologischen und sozialen Folgen würden diese Investitionen auch für die Stromkonzerne ein beachtliches wirtschaftliches Risiko darstellen. Denn steigende Kosten für CO2 - Zertifikate und Kohle auf dem Weltmarkt lassen sich derzeit kaum kalkulieren.

Diese Problemlage erinnert an den Streit um den Ausstieg aus der Atomkraft. Das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) e.V. schlägt deshalb vor, sich auch beim gegenwärtigen Konflikt um die Kohlekraft des damaligen Lösungsansatzes zu bedienen. UfU schlägt der Bundesregierung deshalb vor, mit den Stromkonzernen in Verhandlung zu treten und einen Kohlekonsens zu vereinbaren der den langfristigen Ausstieg aus der Kohleverstromung festschreibt. Damit wäre auch den Konzernen Planungssicherheit über Restlaufzeiten, Reststrommengen und möglicher Ersatzinvestitionen gegeben.

Das ausführliche Thesenpapier finden Sie hier!

Überlegungen zur Bedeutung der Umweltpädagogik nach Pisa

Argumentation am Beispiel des Themas „Energiesparen und Nutzung erneuerbarer Energiequellen an Schulen"
Hartmut Oswald, Malte Schmidthals, Unabhängiges Institut für Umweltfragen (UfU) e.V.
Jörg Eschner, Askanische Oberschule Berlin -Tempelhof

Hintergrundpapier

zukünftige Wärmeversorgung Berlins

UfU hat sich über die zukünftige Wärmeversorgung Berlins im Rahmen der Überlegungen Vattenfalls für den Bau eines Steinkohlekraftwerks seine eigenen Gedanken gemacht. Damit Sie sich vorab schon einmal eine Meinung bilden können, haben wir einen Artikel zum Download hier für Sie bereitgestellt:

Wärmeversorgung Berlins

Anhang