Neues Lernpaket „Über den Wald - seine Bedeutung, warum er in Gefahr ist und wie man ihn schützt“ ist da!

31. Oktober 2018

Kooperation UfU und Deutsche Welle: Zweites Lernpaket zu Umweltthemen mit dem Schwerpunktthema „Über den Wald – seine Bedeutung, warum er in Gefahr ist und wie man ihn schützt“ ist erschienen.

Im Rahmen der Kooperation zwischen dem UfU und dem Reportage Projekt „Global Ideas“ der Deutschen Welle wurde das Lernpaket # 2 zum Thema „Wald“ erarbeitet, das hier verfügbar ist.

„Global Ideas“ ist ein multimediales Reportage-Projekt der Deutschen Welle (DW) rund um die Themen Klima- und Umweltschutz und Erhalt der Biodiversität. Mit Fördermitteln der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des Bundesumweltministeriums (BMU) produziert die DW seit 2009 TV-Reportagen, Hintergrundberichte, Webspecials und vieles mehr, um Menschen in der ganzen Welt über vorbildliche  Schutzprojekte zu informieren. Für den neuen Projektabschnitt von 2017 bis 2022 strebt die DW eine Ausweitung der Bildungsarbeit an. Rund um ausgewählte Schlüsselthemen aus dem Bereich Klima- und Umweltschutz sollen ansprechende Lernpakete entwickelt werden. Das Angebot richtet sich an Schüler*innen weltweit und kann von Lehrkräften und Bildungseinrichtungen kostenlos in mehreren Sprachen eingesetzt werden.

Das UfU entwickelt zwischen 2017 und 2022 in enger Kooperation mit dem „Global Ideas“ Redaktionsteam der Deutschen Welle die Lernpakete zu verschiedenen Umweltthemen. Ein erstes Lernpaket ist bereits zum Thema „Plastik“ erschienen.


Fachtagung Klimaschutz an Schulen 2018: Digitale Ansätze für Klimaschutz

11. September 2018

Fachtagung Klimaschutz an Schulen

16. Oktober 2018 in Berlin

Die Fachtagung verfolgt das Ziel, Möglichkeiten einer kritischen und verantwortungsbewussten Nutzung digitaler Angebote und Medien im Unterricht im Rahmen einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung auszuleuchten. Neben grundlegenden Überlegungen stehen insbesondere konkrete Ideen, Angebote und Methoden im Fokus der Veranstaltung.

Die Veranstaltung wird von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie als Lehrkräftefortbildung anerkannt (SenBJF Fortbildung Nr. 18.2-83357).

Im Veranstaltungsflyer finden Sie nähere Informationen zum Programm sowie das Anmeldeformular:

Flyer und Anmeldung

Programm:

8:30    Eintreffen, Registrierung

9:00    Begrüßung

9:15    Fachvorträge

Ökonomische und ökologische Konsequenzen der Digitalisierung (Dr. Steffen Lange, IÖW)

Wissenserwerb mit digitalen Medien: Gelingensbedingungen und Herausforderungen aus pädagogisch-psychologischer Sicht (Dr. Gregor Damnik, TU Dresden)

10:30    Kaffeepause

10:45    Erste Workshop-Runde

E-Learning: Möglichkeiten und Grenzen elektronischer Medien im Bildungsbereich (Dr. Joachim Borner, KMGNE, Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung gGmbH)

Die Folgen des Klimawandels sichtbar machen: Schulischer Einsatz der Plattform KlimafolgenOnline-Bildung.de (Ines Blumenthal, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK)

Digitaler Medieneinsatz in der Klimabildung am Beispiel „Klimatarier“ (Stefan Kunterding, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung)

Smartphone reloaded – Konsum im Globalen Norden, Verschrottung im Globalen Süden? (Narcisse Djakam, EPIZ e.V.)

12:15    Mittagspause

13:00    Zweite Workshop-Runde

Repair Café macht Schule – Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Schrauber, Lötkolben und Nähmaschine (Kristina Deselaers, RepairKids / Repair Café Sasel / Hand+Werk e.V. und Harry Funk, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie)

Neue Bildungsplattform „KlimaMacher“ –  Bausteine für den projektorientierten Unterricht im Kiez (Thomas Büttner, Büro Büttner / Bildungsverbund Moabit und Angela Sonnenschein, BSR / InfraLab Berlin)

KORINA-App: Invasive Arten mit dem Smartphone kartieren (Robin Schmidt, UfU und Annika Schlieker)

Keep Cool mobil – das mobile Planspiel zu Klimawandel und Klimapolitik (Nils Marscheider, Uni Oldenburg)

Escape Climate Change (Michael Greif, ECOMOVE International e.V. und Oliver Krooß, GEO°BOUND UG)

14:30

Auszeichnung von Klima Schulen (Harry Funk, SenBJF)

Vorstellung Wettbewerb „Berliner Klima Schulen“ (Susanne Kramm, Berliner Energieagentur)

Klima, Clips und Kettenfett – Strampeln für den Film (Matthias Laminski, KLAK Fahrradkino, UfU Berlin)

15:15    Feedback und Verabschiedung

15:30    Ende der Veranstaltung


UfU-Mitarbeiterin zu Gast bei der Deutschen Welle

20. August 2018

Am vergangenen Donnerstag trafen sich zum Expertenstammtisch die Research Analystin Claire Fyson von Climate Analytics, UfU-Mitarbeiterin Tinène Belakhdar, Damien McGuinness und Michaela Küfner von der Deutschen Welle um über die deutsche Klimapolitik im Kontext der diesjährigen Hitzewelle zu diskutieren. Hier geht’s zum Beitrag.


Kommunen und Schulen für den europäischen Klimaschutzdialog gesucht

22. Juni 2018

Im Rahmen des EUKI-Projektes „Bridging European and Local Climate Action“ werden deutsche Kommunen gesucht, die im Klimaschutz ambitioniert vorangehen und ihre Erfahrungen mit europäischen Partnern teilen möchten. Kommunen können ihre Online-Bewerbung ab jetzt einreichen; die Bewerbungsfrist endet am 13. Juli 2018.

Klimaschutz ist eine weltweite gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI) fördert grenzüberschreitenden Dialog sowie Wissens- und Erfahrungsaustausch, um gemeinsam die Umsetzung des Pariser Abkommens voranzutreiben. In dem dreijährigen Projekt erhalten deutsche Kommunen die Gelegenheit, sich mit Städten aus Portugal, Griechenland, Polen, Rumänien und der Tschechischen Republik auszutauschen und weiterzubilden.

Die Formate für diesen Austausch werden in unterschiedlichen Aktivitäten auf mehreren Ebenen abgebildet:

  • Regionale Workshops mit einschlägigen Experten dienen zur Vertiefung von fachspezifischem Wissen zu nachhaltiger Mobilität, erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und weiteren relevanten Themen.
  • Städtepartnerschaften stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl und machen die Projektentwicklung im Klimaschutz als gemeinsame Aufgabe erfahrbar.
  • In europäischen Kommunenkonferenzen kommen Vertreter der kommunalen, regionalen und nationalen Ebene zusammen, um Strategien und Ansatzpunkte für den Klimaschutz und die Rolle von Kommunen länderübergreifend zu diskutieren und sich in kollegialer Atmosphäre zu vernetzen.
  • Darüber hinaus besteht für Kommunen die Möglichkeit, Schulen in den europäischen Austausch einzubinden.

Direkter Link zum Bewerbungsformular

Mehr Informationen zum Projekt

Mehr Informationen zur Bewerbung (Die Bewerbungsfrist endet am 13.07.2018)


Projektstart: Energiesparen in Schulen der Stadt Halle (Saale)

15. Juni 2018

Mit einer Auftaktveranstaltung im Stadthaus Halle startete am 31. Mai 2018 das Energiesparprojekt in der Stadt Halle (Saale); hier sind drei Schulen eingebunden. In allen Schulen soll über die Veränderungen im Nutzerverhalten bzw. technischen Anpassungen der Energieverbrauch gesenkt werden. Alle Schulen werden über ein Aktivitätsprämienmodell finanziell an den Einsparungen beteiligt.

Folgende Schulen sind beteiligt:

Integrierte Gesamtschule Halle Am Steintor
Kooperative Gesamtschule „Wilhelm von Humboldt“ Halle
Saaleschule Halle – Gemeinschaftsschule für (H)alle


Praxishandbuch – Schulgebäude in Passivhausbauweise erschienen

10. April 2018

Zum Abschluss des dreijährigen Projektes Passivhaus-Schulen werden aktiv präsentiert das Unabhängige Institut für Umweltfragen zusammen mit seinen Projektpartnern Werk-statt-Schule e.V. und e&u energiebüro gmbh das „Praxishandbuch – Schulgebäude in Passivhausbauweise“.

Innerhalb des Projektes (Laufzeit 2015-2017) wurden etwa 30 in Passivhausbauweise gebaute Schulen hinsichtlich der Herausforderungen und Stärken in Betrieb und Nutzung untersucht. Insbesondere in Schulen ist das Zusammenspiel der technisch-baulichen Komponenten mit dem Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer wegen seiner Komplexität und den besonderen Nutzungsbedingungen mit großen Herausforderungen verbunden.

Das vorliegende Handbuch soll daher Menschen, die sich mit Schulgebäuden in Passivhausbauweise oder anderer sehr energieeffizienter bzw. hochtechnisierter Bauweise beschäftigen oder sich dort regelmäßig aufhalten, unterstützen. Die Struktur des Praxishandbuchs ist dementsprechend eng an der Vorgehensweise des Projekts Probleme und deren Ursachen identifizieren, Lösungen entwickeln, Handlungsansätze herausarbeitenangelegt.

Das Praxishandbuch richtet sich an Hausmeisterinnen und Hausmeister, externe Technikerinnen, Firmen und Handwerker, an Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher, an die Schulleitung sowie an Planende bei Schulträgern und Hochbauämtern.

Das Praxishandbuch ist kostenfrei als PDF zum herunterladen unter sowie als Print-Ausgabe in begrenzter Stückzahl erhältlich. Sprechen Sie uns hierzu gerne an.


Leitfaden Umweltprofil in der Kommune erschienen

18. Dezember 2017

Vom Klimawandel, der Veränderung der Umwelt, langfristigen Anpassungen unserer Städte gegen die Folgen des Klimawandels, der höheren Anzahl von Naturkatastrophen und Klimaflüchtlingen ist überall die Rede. Mit den Ressourcen sparsam umgehen, Energiesparen, Müll trennen und nachhaltig konsumieren sind die Forderungen an uns um Klimawandel, Raubbau an der Natur und Umweltverschmutzung Einhalt zu gebieten. Eine nachhaltige Entwicklung wird angestrebt und die Bunderegierung hat in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie das Nachhaltigkeitsleitbild mit Zielen und Indikatoren hinterlegt. Für die Bürgerin und den Bürger stellen sich auch Fragen, nach der Sauberkeit unserer Atemluft und unserer Flüsse und Seen
und danach, wie viel Energie wir überhaupt verbrauchen und wie grün unsere Städte nun wirklich sind? Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, müssen diese Indikatoren für einen bestimmten Zustand mit Zahlen hinterlegt
werden.

Dies können Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I ab sofort und ihr eigenes Umweltprofil in der Kommune erstellen. Der Leitfaden für Lehrkräfte erklärt, wie das Thema Nachhaltige Entwicklung in den Unterricht eingebunden werden kann und wie Schülerinnen und Schüler für ihr Schulumfeld eine eigene Nachhaltigkeitsanalyse durchführen können.

Indikatoren für eine nachhaltige Entwicklung


Passivhaus-Unterrichtsbroschüre Cover

Energetisch hocheffiziente Schulgebäude als Unterrichtsthema

8. September 2017

Im Projekt „Passivhaus-Schulen werden aktiv“ wurden Unterrichtsmaterialien entwickelt und in der Praxis getestet, die energetisch hocheffiziente Gebäude als Unterrichtsthema für SchülerInnen ab Klasse 4 behandeln.

Die 90 reich bebilderten Seiten informieren über die Grundprinzipien, baulichen Komponenten und Funktionen von Passivhaus- und Niedrigstenergiegebäuden und stellen diese energetisch hocheffiziente Bauweise in den Kontext von Klimawandel und Wärmewende. Ein besseres Verständnis des Gebäudes und seiner innovativen Haustechnik mit Lüftungsanlage, Wärmerückgewinnung und Sonnenschutz soll dazu beitragen, Nutzungsfehler zu vermeiden und dadurch eine hohe Aufenthaltsqualität bei geringem Energieverbrauch ermöglichen.

Zu den drei Themenblöcken „Klimawandel und Wärmewende“, „Passivhaus –  außen“ und „Passivhaus – innen“ bietet die Broschüre Experimente und Aufgaben unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, die nicht nur den naturwissenschaftlichen Fachunterricht bereichern können. Ausführliche Informationen, Medientipps und Verlaufsvorschläge erleichtern die Integration in die Unterrichtspraxis.

Die druckfrische Broschüre kann ab sofort im UfU-Shop bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

Autorinnen: Dorothea Carl, Marlies Bock (UfU e.V.) ; Grafikdesign und Layout Jules Weigel/karo3
1. Auflage, Berlin 2017

Hier können Sie die Broschüre bestellen!

Hier können Sie die Broschüre als PDF anschauen und herunterladen!

Weitere informationen zum Projekt „Passivhausschulen werden aktiv“ finden Sie hier

 

Logo der NKI des BMUB


24 Berliner Schulen als "Umweltschule" ausgezeichnet

18. Juli 2017

Am 17. Juli 2017 haben – im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Roten Rathaus – 24 Schulen das internationale Prädikat „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“ erhalten. Mit dem Prädikat werden Schulen ausgezeichnet, die über ihre vielfältigen Projekte hinaus Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulleben etablieren. Verliehen haben diese Auszeichnung die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Kooperation mit der GASAG, der BSR, dem Sealife & Aquadom Berlin und in diesem Jahr neu mit der BUND-jugend. Florian Kliche (FG-Leiter Energieeffizienz und Energiewende) war Teil der dreizehn-köpfigen Expertenjury, welche die eingereichten Dokumentationen, Präsentationen und Filme prüfte. Neben Projekten wie z.B. „Nachhaltiger Kiez“ (Hunsrück-Grundschule), „Migration, Integration – gegen Rassismus“ (Litfaß-Schule, OSZ) und „Schutz von Ressourcen“ (Goethe-Gymnasium-Lichterfelde) überzeugten die Schulen durch die Verankerung der Nachhaltigkeit im Schulleben. So gibt es beispielsweise in der Mühlenau-Grundschule eine halbjährliche Planungskonferenz, um Klimaschutzprojekte zu strukturieren. Im Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium werden in den schulinternen Curricula verbindlich Umweltthemen festgeschrieben und in der Oberstufe gehört die Beschäftigung mit „nachhaltigen Berufsfeldern“ zum Unterrichtsinhalt. In der Heinrich-Mann-Schule (Sekundarschule) sind jährliche Projektwochenthemen festgeschrieben, ebenso wie der regelmäßige Unterricht der Willkommensklassen in der Gartenarbeitsschule Neukölln.

24 Berliner „Umweltschulen in Europa, Internationale Agenda-21 Schulen“ 2016 (Anzahl der Auszeichnungen)

August-Sander-Schule (Berufsfachschule) (Neu)
ASIG Berufs- und Fachschulen (2)
Bernhard-Grzimek-Schule (8)
Brillat-Savarin- Schule (OSZ Brillat-Savarin-Schule
(OSZ Gastgewerbe) (7)
Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium (Neu)
Carl-von-Ossietzky-Gymnasium (5)
Dathe-Gymnasium (8)
Emmy-Noether-Gymnasium (8)
Goethe-Gymnasium Lichterfelde (14) Otto-Hahn-Schule (Neu)
Grundschule am Falkplatz (10)
Grundschule im Beerwinkel (10)
Hunsrück-Grundschule (Neu)
Hagenbeck-Schule (2)
Heinrich-Mann-Schule (7)
Heinrich-Zille-Grundschule (2)
John-Lennon-Gymnasium (14)
Kreativitäts-Grundschule Karlshorst (3)
Ernst-Litfaß-Schule (OSZ Mediengestaltung und Medientechnologie) (6)
Mierendorff-Grundschule (2)
Mühlenau-Grundschule (11)
Otto-Hahn-Schule (Neu)
Peter-Lenné-Schule (OSZ Natur und Umwelt) (6)
Ruth-Cohn-Schule (OSZ Sozialwesen) (2)
Schule an der Jungfernheide (2)

Kooperationspartner der Umweltschulen wurden ausgezeichnet:

Eine Auszeichnung erhalten auch drei externe Kooperationspartner der Schulen, mit denen in den Schulen eine besonders gelungene Projektumsetzung stattgefunden hat. Das UfU wurde in diesem Jahr für seine besondere Zusammenarbeit mit der Carl-von-Ossietzky Schule (Pankow)  im Rahmen des Projektes „Umweltprofil in der Kommune“ gewürdigt. Florian Kliche nahm die Urkunde und Fahne der Umweltschulen auf der feierlichen Preisverleihung entgegen.

Die weiteren ausgezeichneten Kooperationspartner waren:

Slow Food Deutschland mit dem Emmy-Noether-Gymnasium (Köpenick)

a tip:tap e.V. mit der Otto-Hahn-Schule (Neukölln)


Abschlussveranstaltung in Ahrensfelde

12. Juli 2017

Am 04.07. wurde in der Gemeinde Ahrensfelde der Abschluss des Projekts „Energie sparen an Schulen und Kitas“ gefeiert. Am Projekt hatten fünf Einrichtungen in den letzten drei Schuljahren teilgenommen, um Strom und Wärme zu sparen und das Klima zu schützen. Anwesend waren verschiedene Vertreter der Gemeinde Ahrensfelde, u.a. der Energiebeauftragte, Herr Felix Fischer.

Drei von vier Kitas (Kita Regenbogen, Kita Spielhaus, Kita Koboldland) und die Friedrich-von-Canitz-Grundschule Blumberg stellten ihr erlerntes Wissen mithilfe von informativen Vorträgen und kreativen Liedern zum Thema Energie sparen vor.  Dabei wiesen sie u.a. auf den richtigen Umgang mit Heizkörpern hin und empfahlen die Stromstecker zu ziehen, wenn die entsprechenden Geräte nicht benötigt werden.

Im Anschluss tauschten sich die Erzieher und Lehrkräfte rückblickend über die Projektdurchführung insgesamt aus, während sich die knapp 70 Kinder mit praktischen und spielerischen Aktivitäten zum Thema Energie beschäftigten. Die Grundschüler bastelten ein Handwindrad während die Kitakinder das Sonnenspiel „Die Schattenkönigin“ spielten.

Kontakt: Marlies Bock