{"id":144230,"date":"2025-07-01T14:11:31","date_gmt":"2025-07-01T12:11:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ufu.de\/?page_id=144230"},"modified":"2025-07-01T14:11:31","modified_gmt":"2025-07-01T12:11:31","slug":"everything-in-flux-in-ukraine-7-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/everything-in-flux-in-ukraine-7-2\/","title":{"rendered":"Everything in flux in Ukraine"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner column_width_percent=&#8221;100&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; back_color=&#8221;color-861536&#8243; overlay_alpha=&#8221;50&#8243; shift_x=&#8221;0&#8243; shift_y=&#8221;0&#8243; shift_y_down=&#8221;0&#8243; z_index=&#8221;0&#8243; medium_width=&#8221;0&#8243; mobile_width=&#8221;0&#8243; width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;111731&#8243;]<\/p>\n<h5>UfU Informationen | Ausgabe 14 &#8211; Juni 2025 | Dr. Michael Zschiesche<\/h5>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner column_width_percent=&#8221;100&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; overlay_alpha=&#8221;50&#8243; shift_x=&#8221;0&#8243; shift_y=&#8221;0&#8243; shift_y_down=&#8221;0&#8243; z_index=&#8221;0&#8243; medium_width=&#8221;0&#8243; mobile_width=&#8221;0&#8243; width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;140552&#8243;]<\/p>\n<h2>Was wird aus der sozial-\u00f6kologischen Transformation<b><br \/>\n<\/b><\/h2>\n<h3>Eine Diskussionsanregung<\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;192570&#8243;]Bis 2020 war nicht alles in Butter in Sachen Gerechtigkeit und \u00d6kologie. Aber es gab eine gewisse Hoffnung. Diese hie\u00df in Deutschland \u201esozial-\u00f6kologische Transformation\u201c. Gewiss, dieser sperrige, eher nach Formalin als nach dem Kaffee am Morgen duftende Begriff, l\u00f6st keine Begeisterung aus. Aber zumindest im Jahr 2020 schien es so, dass die Kr\u00e4fte, die durch globalen Klimaschutz die Welt insgesamt auch ein bisschen gerechter machen wollten, wachsen w\u00fcrden. Und mit Ihnen auch der Optimismus, dass der Weg zwar m\u00fchsam werde und eher in Sisyphosschrittfolge als im Sprinttempo absolviert w\u00fcrde, aber er k\u00f6nne ein Weg sein.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner column_width_percent=&#8221;100&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; back_color=&#8221;color-861536&#8243; overlay_alpha=&#8221;75&#8243; shift_x=&#8221;0&#8243; shift_y=&#8221;0&#8243; shift_y_down=&#8221;0&#8243; z_index=&#8221;0&#8243; medium_width=&#8221;0&#8243; mobile_width=&#8221;0&#8243; width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_button button_color=&#8221;color-101991&#8243; radius=&#8221;btn-round&#8221; border_width=&#8221;0&#8243; link=&#8221;url:https%3A%2F%2Fwww.ufu.de%2Fen%2Fforeword-by-the-editors-january-2024-2%2F|title:Vorwort%20Juni%202025|&#8221; button_color_type=&#8221;uncode-palette&#8221; uncode_shortcode_id=&#8221;795732&#8243;]Previous article[\/vc_button][vc_button button_color=&#8221;color-127094&#8243; radius=&#8221;btn-round&#8221; border_width=&#8221;0&#8243; link=&#8221;title:Your%20environmental%20voice%20in%20Europe|&#8221; button_color_type=&#8221;uncode-palette&#8221; uncode_shortcode_id=&#8221;181721&#8243;]N\u00e4chster Artikel dieser Ausgabe[\/vc_button][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;122052&#8243;]Auf die sozial-\u00f6kologische Transformation bezogen sich immer mehr gesellschaftlich und politisch relevante Akteure. Vorne weg der \u00fcberwiegende Teil der umweltrelevanten Zivilgesellschaft mit Fridays for Future und seinen Nebengruppen Teachers for Future, Parents for Future und andere. Wissenschaftliche Institute, Universit\u00e4ten, die Gewerkschaften, die Kirchen, die Sozialverb\u00e4nde \u2013 sie alle unterst\u00fctzen diese sozial-\u00f6kologische Transformation. Und auch immer mehr politische Akteure. Die Parteien B\u00fcndnis90\/Die Gr\u00fcnen, die SPD sowie die Linken \u00fcbernahmen die sozial-\u00f6kologische Transformation in ihre Programmatik. Sogar Teile der CDU\/CSU mit ihrer KlimaUnion und Teile der FDP n\u00e4herten sich dem Begriff, wenn auch in gebotenem Abstand zu den drei erstgenannten politischen Kr\u00e4ften. Eine der einflussreichen Parteien in Deutschland, die AfD, lehnte die sozial-\u00f6kologische Transformation von Anfang an rigoros ab.<\/p>\n<p>Doch trotz der hohen Diffusion des Begriffs der sozial-\u00f6kologischen Transformation, die Bundesregierung 2021 verstand sich eher als \u201eFortschrittskoalition\u201c. Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit waren die tonangebenden Schlagworte. Das Label Regierung der sozial-\u00f6kologischen Transformation haben ihr andere angeheftet. Und was noch wichtiger ist, die breite Bev\u00f6lkerung in Deutschland kann bis heute wenig mit Transformation und noch weniger mit sozial-\u00f6kologisch anfangen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Notwendigkeit \u00fcber den Wandel und die Art und Weise der tats\u00e4chlichen Umsetzung einer solchen Transformation unklar sind und mit vielen Sorgen und Abstiegs\u00e4ngsten verbunden sind. Es stellt sich also die Frage: Ist die sozial-\u00f6kologische Transformation bereits gescheitert?<\/p>\n<p>Fragt man nach dem eigentlichen Kern der sozial-\u00f6kologischen Transformation, wird man sehr viel Verschiedenes finden, vom ambitionierten gesellschaftlichen Konzept f\u00fcr einen Wandel ebenso wie eine Art Fortsetzung beliebiger Nachhaltigkeitsdiskussionen ohne gesellschaftliche Wirksamkeit. Sich die Dimension der ambitionierten Variante der sozial-\u00f6kologischen Transformation deutlich zu machen, kann verst\u00f6rend sein. Das Zielelement fossilfreie oder kohlenstoffarme Gesellschaft bzw. Wirtschaft als zuk\u00fcnftige Voraussetzung und Basis f\u00fcr moderne Gesellschaften ist recht klar und eindeutig. Das Konzept der Einhaltung der planetaren Grenzen ist zumindest aus logischer Sicht kaum anzuzweifeln. Schwieriger kann es f\u00fcr manche sein, den Wandel hin zu mehr sozial-\u00f6kologischer Gerechtigkeit als Zielgr\u00f6\u00dfe zu benennen und dann auch als Wandel zu mehr Gerechtigkeit zu organisieren. Also die soziale Dimension der sozial-\u00f6kologischen Transformation. Gerechtigkeit wird gemeinhin sowohl wissenschaftlich konzeptionell als auch umgangssprachlich sehr unterschiedlich verstanden. Dennoch gibt es einen rationalen Kern, was man als gerecht oder nicht gerecht empfindet. F\u00fcr das Projekt der sozial-\u00f6kologischen Transformation bedeutet das schlicht: in einer Welt, die ungerecht organisiert ist, muss Einigen etwas weggenommen werden, um es anderen geben zu k\u00f6nnen. Das gilt gleicherma\u00dfen f\u00fcr Einzelne, wie f\u00fcr Institutionen, Unternehmen oder Staaten. Vielleicht haben daher diejenigen, denen sehr viel geh\u00f6rt und die sehr viel besitzen und m\u00f6glichst morgen und \u00fcbermorgen noch mehr davon, in den letzten Jahren Angst hinsichtlich der sozial-\u00f6kologischen Transformation bekommen, dass es in den kommenden Jahren nicht nur um technologische Anpassungen (z.B. der Green New Deal der EU) der Wirtschaft gehen wird, sondern um eine grundlegend andere, gerechtere Verteilung aller G\u00fcter dieser Erde. Das Thema ist komplex und es ist nicht immer sicher, ob die sozial-\u00f6kologische Transformation dieser Komplexit\u00e4t auch ausreichend sowohl konzeptionell als auch hinsichtlich der Organisation der Interessen gerecht wird. Um die Frage nach dem Scheitern der sozial-\u00f6kologischen Transformation zu beantworten, lohnt es sich, die letzten Jahre in Deutschland einmal genauer anzuschauen und auszuwerten. In diesem Zusammenhang werde ich sieben Thesen vorstellen, die als Diskussionsgrundlage f\u00fcr die eigene Evaluation der Lage um die sozial-\u00f6kologische Transformation dienen k\u00f6nnen.<\/p>\n<ol>\n<li>Die Geschichte der sozialen Bewegungen in Deutschland und weltweit ist die Geschichte von harten und teilweise unerbittlichen K\u00e4mpfen um mehr Einfluss und Macht. Denn die Welt ist per se weder gerecht noch ist sie sozial. Auch nicht in Deutschland. Und das Eigentliche. Die Ungerechtigkeit nimmt eher zu. Trotz Grundgesetz, guter Absichten linker Parteien und aktiver Zivilgesellschaft. Gute Argumente, das zu \u00e4ndern sind immer wichtig. Aber sie allein verhallen, wenn es darum geht, eine Gesellschaft gerechter und \u00f6kologischer zu justieren. Es ist geradezu naiv zu denken, die Einsicht zur Umkehr bei denen, die bislang von Ungerechtigkeit profitiert haben, w\u00fcrde durch Argumente immer st\u00e4rker wachsen, so dass man zwangsl\u00e4ufig eine bessere sozial-\u00f6kologische Gerechtigkeit erzeugen k\u00f6nne.<\/li>\n<li>Die starke Gegnerschaft, die in den letzten Jahren progressive Parteien und Bewegungen erfahren haben, sind Ausdruck dessen, dass die Frage des sozial-\u00f6kologischen Wandels die einzige sinnvolle Ver\u00e4nderung der Gesellschaften weltweit ist und damit zugleich eine Gefahr f\u00fcr bestehende Verh\u00e4ltnisse. Der WBGU hat 2011 in seinem Gutachten zur Gro\u00dfen Transformation von Transformationsblockaden gesprochen, die auf dem Weg zu einem \u201eneuen Gesellschaftsvertrag\u201c \u00fcberwunden werden m\u00fcssten. Selbst der Krieg, den Putin 2022 gegen die Ukraine anzettelte und den der einflussreiche Politologe Herfried M\u00fcnkler von der Humboldt Universit\u00e4t in Berlin als Versuch versteht, der fortschreitenden Demokratisierung im Osten Europas durch Gewalt etwas entgegen zu setzen, k\u00f6nnte bei noch etwas st\u00e4rkerer Konsequenz des Gedankens auch als Versuch verstanden werden, sozial-\u00f6kologischen Fantasien des gesellschaftlichen Wandels ein f\u00fcr alle Mal einen Riegel vorzuschieben. Wo k\u00e4men wir hin, wenn M\u00e4nner wie Robert Habeck den Ton in der Welt angeben w\u00fcrden und nicht Donald Trump, gegen den man aufgrund seiner liederlichen Moral belastendes Material ohne Ende im Kreml in der Schublade oder in den russischen Rechenzentren vorh\u00e4lt.<\/li>\n<li>Darauf zu vertrauen, dass laut Befragungen gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung tiefgreifende \u00c4nderungen in der Gesellschaft tats\u00e4chlich mittragen und dann auch mitgehen, ist zum Scheitern verurteilt. Es gilt der Spruch von Brecht: \u201eErst kommt das Fressen, dann die Moral.\u201c Menschen m\u00fcssen wissen, wof\u00fcr sie etwas \u00e4ndern sollen. Und es braucht Verhei\u00dfungen. Positiv empfundene Ziele. Sozial-\u00f6kologische Transformation ist erst mal nichts davon. Weder Verhei\u00dfung noch Klarheit in der Richtung. Kevin K\u00fchnert, der ehemalige Generalsekret\u00e4r der SPD hat es bei Markus Lanz im September 2021 so ausgedr\u00fcckt: \u201eWir haben in Deutschland keine Sprache f\u00fcr die Klimakrise.\u201c Und weiter: \u201eWir sind in einer Gesellschaft, in der Menschen aus materiellen, \u00f6konomischen Erw\u00e4gungen heraus politische Entscheidungen treffen.\u201c Was aus K\u00fchnerts Worten deutlich wird, ist die Kluft zwischen der Analyse, das Notwendige zu tun und den M\u00f6glichkeiten der politischen Akteure, das Notwendige umzusetzen, wenn sie wiedergew\u00e4hlt werden wollen. Zumal in Gesellschaften, die vom demokratischen Kompromiss leben (m\u00fcssen). Was k\u00f6nnte also Menschen in Demokratien bewegen, in der sozial-\u00f6kologischen Transformation einen (pers\u00f6nlichen) Gewinn zu erkennen?<\/li>\n<li>Neben der Notwendigkeit, die Welt strukturell sozial-\u00f6kologisch gerechter umzugestalten, l\u00e4uft das Programm der Digitalisierung und nunmehr auch der Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) am Ende wohl darauf hinaus, die gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse eher f\u00fcr Wenige umzugestalten als der Mehrheit der Menschen zu dienen. KI unter heutigen Verh\u00e4ltnissen bedeutet daher den Einstieg in eine neue Unm\u00fcndigkeit. Wie unter diesen Umst\u00e4nden sozial-\u00f6kologischer Wandel und gerechtere Gesellschaften entstehen k\u00f6nnen, die M\u00fcndigkeit und Urteilsf\u00e4higkeit voraussetzen, bleibt allein gedanklich ein schwer vorstellbares Projekt.<\/li>\n<li>Interessant ist, wie stark sich die AfD mit der sozial-\u00f6kologischen Transformation besch\u00e4ftigte. Aus der gro\u00dfen Anfrage der AfD zur sozial-\u00f6kologischen Transformation, mit der sich dann sogar das Bundeskabinett 2023 besch\u00e4ftigte, geht durch den ausf\u00fchrlichen Vorspann der eigentlichen Fragen zun\u00e4chst erst einmal hervor, wie stark das Wirtschaftsministerium unter einem gr\u00fcnen Wirtschaftsminister die sozial-\u00f6kologische Transformation voran trieb und in welchen Programmen und Gesetzen sie diesen Ansatz verfolgte. Aber spannend ist auch zu sehen, mit welchen Fragen sich die AfD zur Interessenvertretung deren aufschwang, die die weltweiten Probleme aus der \u00dcberschreitung der planetaren Grenzen ignorieren wollen. So lautet Frage Nr.2 der AfD: Welche empirischen Belege liegen der Bundesregierung vor f\u00fcr ihre Behauptung, dass \u201edie planetaren Grenzen bisher in den marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnungen nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt\u201c (JWB [JWB= Jahreswirtschaftsbericht] 2022, S. 13) wurden? Eine gleicherma\u00dfen spannende wie zentrale Frage. Denn sie verdeutlicht, die AfD hat erkannt, sozial-\u00f6kologische Transformation ist ein ernst gemeinter Wandel hin zu wirtschaftlich gerechteren Strukturen. Die Gegner der Transformation sind also allarmiert. Eine weitere Frage, die die Angst vor dem materiellen Abstieg in Deutschland beinhaltet, lautet: \u201eWas meint die Bundesregierung konkret, wenn sie schreibt, dass sich die Art und Weise, wie Menschen in Deutschland zuk\u00fcnftig leben und wirtschaften, tiefgreifend ver\u00e4ndern\u201c wird (JWB 22, S. 28)? In der Tat, hier ist ein rational relevanter Kern, der unabh\u00e4ngig von der AfD zu beantworten ist, angesprochen. Wie will man in der Breite den Menschen in Deutschland erkl\u00e4ren, dass die Transformation pers\u00f6nliche und gesellschaftliche Vorteile erzeugt? Das ergibt sich jedenfalls nicht von allein und die Gegnerschaft ist \u2013 siehe Gro\u00dfe Anfrage &#8211; politisch bereits extrem gut organisiert.<\/li>\n<li>Um sich die Dimension der sozial-\u00f6kologischen Transformation bewusst zu werden und auch \u00fcberzeugend zu wirken, gen\u00fcgt es nicht, sich nur in seiner eigenen \u201eBlase\u201c zu bewegen. Argumente und Selbervergewisserung m\u00fcssen erprobt und unter Beweis gestellt werden. Am besten bei denjenigen die die Gr\u00fcnen und die gr\u00fcne Bewegung hassen. Es ist sicher kein Zufall, dass in Deutschland Diskussionen um die Work-Life-Balance, die Vier Tage Woche und \u00fcberhaupt m\u00f6glichst viele Komfortzonen gerade auch in dieser Blase stattfinden. Vermutlich gehen da illusion\u00e4re Vorstellungen aufgrund fehlender Reibung Hand in Hand mit dem Stand der Bewegung.<\/li>\n<li>Und die letzte These: Sollte die politische Konstellation es in den n\u00e4chsten Jahren oder Jahrzehnten noch einmal erm\u00f6glichen, dass eine Regierung sozial-\u00f6kologische Reformen zum Angelpunkt ihrer Politik macht, braucht es eine bessere Kommunikation mit der Bev\u00f6lkerung und handwerklich bessere und klarere Programme und Gesetze.<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_button button_color=&#8221;color-101991&#8243; radius=&#8221;btn-round&#8221; border_width=&#8221;0&#8243; link=&#8221;url:https%3A%2F%2Fwww.ufu.de%2Fen%2Fforeword-by-the-editors-january-2024-2%2F|title:Vorwort%20Juni%202025|&#8221; button_color_type=&#8221;uncode-palette&#8221; uncode_shortcode_id=&#8221;165552&#8243;]Previous article[\/vc_button][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_button button_color=&#8221;color-116455&#8243; radius=&#8221;btn-round&#8221; border_width=&#8221;0&#8243; link=&#8221;url:https%3A%2F%2Fwww.ufu.de%2Fufu-informationen%2F|target:_blank|&#8221;]Back to the issues[\/vc_button][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_button button_color=&#8221;color-127094&#8243; radius=&#8221;btn-round&#8221; border_width=&#8221;0&#8243; link=&#8221;title:Your%20environmental%20voice%20in%20Europe|&#8221; button_color_type=&#8221;uncode-palette&#8221; uncode_shortcode_id=&#8221;134646&#8243;]N\u00e4chster Artikel dieser Ausgabe[\/vc_button][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner column_width_percent=&#8221;100&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; back_color=&#8221;color-861536&#8243; overlay_alpha=&#8221;50&#8243; shift_x=&#8221;0&#8243; shift_y=&#8221;0&#8243; shift_y_down=&#8221;0&#8243; z_index=&#8221;0&#8243; medium_width=&#8221;0&#8243; mobile_width=&#8221;0&#8243; width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;111731&#8243;] UfU Informationen | Ausgabe 14 &#8211; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-144230","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144230","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=144230"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144230\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144232,"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144230\/revisions\/144232"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=144230"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}