{"id":144327,"date":"2025-07-01T16:21:01","date_gmt":"2025-07-01T14:21:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ufu.de\/?page_id=144327"},"modified":"2025-07-01T16:21:01","modified_gmt":"2025-07-01T14:21:01","slug":"everything-in-flux-in-ukraine-7-2-2-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/everything-in-flux-in-ukraine-7-2-2-2\/","title":{"rendered":"Everything in flux in Ukraine"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner column_width_percent=&#8221;100&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; back_color=&#8221;color-861536&#8243; overlay_alpha=&#8221;50&#8243; shift_x=&#8221;0&#8243; shift_y=&#8221;0&#8243; shift_y_down=&#8221;0&#8243; z_index=&#8221;0&#8243; medium_width=&#8221;0&#8243; mobile_width=&#8221;0&#8243; width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;186967&#8243;]<\/p>\n<h5>UfU Informationen | Ausgabe 14 &#8211; Juni 2025 | Niklas M\u00fcller &amp; Tarek Weinhold<\/h5>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner column_width_percent=&#8221;100&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; overlay_alpha=&#8221;50&#8243; shift_x=&#8221;0&#8243; shift_y=&#8221;0&#8243; shift_y_down=&#8221;0&#8243; z_index=&#8221;0&#8243; medium_width=&#8221;0&#8243; mobile_width=&#8221;0&#8243; width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;819291&#8243;]<\/p>\n<h2>Klimaanpassung selbstgemacht<b><\/b><\/h2>\n<h3>Naturbasierte L\u00f6sungen f\u00fcr die Nachbarschaft<\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;103771&#8243;]<b>Naturbasierte L\u00f6sungen <\/b><\/p>\n<p>Die Auswirkungen des Klimawandels machen sich deutschlandweit in Form vermehrter Starkregenereignisse und Hitzewellen bemerkbar. Neben dem Klimaschutz, bedarf es auch der Klimaanpassung. Klimaanpassung verfolgt das Ziel, sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen und diese abzumildern. Ein enormes Anpassungspotenzial bieten dabei sogenannte naturbasierte L\u00f6sungen (NbS). Dies sind gestalterische Ma\u00dfnahmen, die von der Natur inspiriert sind und unter anderem dem Biodiversit\u00e4tsverlust und Temperaturanstieg entgegenwirken. Im urbanen Raum lassen sich hierf\u00fcr zum Beispiel Fassaden- und Dachbegr\u00fcnungen sowie Regeng\u00e4rten nennen. Weitere Beispiele sind Pflanzk\u00fcbel, Pergolen, Parklets oder Verdunstungsbeete. Im Gegensatz zu herk\u00f6mmlichen Anpassungsma\u00dfnahmen wie Klimaanlagen oder Geb\u00e4udeisolierung bieten naturbasierte L\u00f6sungen zus\u00e4tzliche Vorteile, die insbesondere aus \u00f6kologischen Gesichtspunkten wertvoll sind.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner column_width_percent=&#8221;100&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; back_color=&#8221;color-861536&#8243; overlay_alpha=&#8221;75&#8243; shift_x=&#8221;0&#8243; shift_y=&#8221;0&#8243; shift_y_down=&#8221;0&#8243; z_index=&#8221;0&#8243; medium_width=&#8221;0&#8243; mobile_width=&#8221;0&#8243; width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_button button_color=&#8221;color-101991&#8243; radius=&#8221;btn-round&#8221; border_width=&#8221;0&#8243; link=&#8221;url:https%3A%2F%2Fwww.ufu.de%2Fen%2Feverything-in-flux-in-ukraine-7-2%2F|title:UfU%20Projekt%20RevierUPGRADE%20gewinnt%20Hans%20Sauer%20Preis|&#8221; button_color_type=&#8221;uncode-palette&#8221; uncode_shortcode_id=&#8221;562786&#8243;]Previous article[\/vc_button][vc_button button_color=&#8221;color-127094&#8243; radius=&#8221;btn-round&#8221; border_width=&#8221;0&#8243; link=&#8221;title:Your%20environmental%20voice%20in%20Europe|&#8221; button_color_type=&#8221;uncode-palette&#8221; uncode_shortcode_id=&#8221;181721&#8243;]N\u00e4chster Artikel dieser Ausgabe[\/vc_button][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;122200&#8243;]<b>Projekt \u201eKlimaanpassung selbstgemacht\u201c<\/b><\/p>\n<p>Naturbasierte L\u00f6sungen k\u00f6nnen sowohl von St\u00e4dten, Kommunen und L\u00e4ndern als Teil eines breiten Ma\u00dfnahmenkataloges zur Bew\u00e4ltigung des Klimawandels, als auch im kleinen Rahmen in der eigenen Nachbarschaft von B\u00fcrger*innen initiiert und umgesetzt werden. F\u00fcr letzteren Fall hat das UfU das Projekt \u201eKlimaanpassung selbstgemacht\u201c entwickelt mit dem Ziel, B\u00fcrger*innen zum Thema Klimaanpassung zu sensibilisieren und dazu anzuregen naturbasierte L\u00f6sungen in der eigenen Nachbarschaft umzusetzen. Gemeinsam mit unseren Projektpartnern in den St\u00e4dten Halle (Saale) und Cottbus wurden Klimaanpassungsma\u00dfnahmen auf ausgew\u00e4hlten Fl\u00e4chen mittels partizipativer Formate umgesetzt. Dazu konnten<br \/>\nB\u00fcrger*innen im Vorfeld \u00fcber eine interaktive Karte Fl\u00e4chenvorschl\u00e4ge einreichen. An dem Prozess beteiligt waren B\u00fcrger*innen, die Zivilgesellschaft, Studierende der Hochschule Anhalt sowie die Stadtverwaltungen und Sch\u00fcler*innen. Der Fokus lag dabei auf niedrigschwelligen Ma\u00dfnahmen auf \u00f6ffentlichen Fl\u00e4chen, die im Rahmen von Aktionstagen im Oktober 2024 in beiden St\u00e4dten gemeinsam umgesetzt wurden.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner row_inner_height_percent=&#8221;0&#8243; back_color=&#8221;color-861536&#8243; overlay_alpha=&#8221;50&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; border_color=&#8221;color-jevc&#8221; border_style=&#8221;solid&#8221; shift_y=&#8221;0&#8243; z_index=&#8221;0&#8243; uncode_shortcode_id=&#8221;303783&#8243; back_color_type=&#8221;uncode-palette&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1751373710673{border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;}&#8221; border_color_type=&#8221;uncode-palette&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;563650&#8243;]<\/p>\n<table width=\"614\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"614\"><strong>Vorteile naturbasierter L\u00f6sungen<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"123\"><strong>F\u00f6rderung der Biodiversit\u00e4t<\/strong><\/td>\n<td width=\"491\"><span style=\"color: #000000;\">Naturbasierte L\u00f6sungen schaffen vielf\u00e4ltige Lebensr\u00e4ume, in denen unterschiedliche Pflanzen- und Tierarten leben k\u00f6nnen. Diese erh\u00f6hen die Artenvielfalt, stabilisieren das \u00f6kologische Gleichgewicht und tragen zur St\u00e4rkung des lokalen \u00d6kosystems bei. Zudem ist die Biodiversit\u00e4t essenziell zum Erhalt und der F\u00f6rderung von \u00d6kosystemdienstleistungen.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"123\"><strong>Artenschutz<\/strong><\/td>\n<td width=\"491\"><span style=\"color: #000000;\">Naturbasierte L\u00f6sungen unterst\u00fctzen den Artenschutz, indem sie bedrohten Arten ein Zuhause bieten. Zudem wird das \u00dcberleben von Pflanzen und Tieren gesichert und ihre Populationen stabilisiert.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"123\"><strong>Verbesserung des Mikroklimas<\/strong><\/td>\n<td width=\"491\"><span style=\"color: #000000;\">Gr\u00fcne Infrastrukturen wie Parks, Fassadenbegr\u00fcnungen oder Gr\u00fcnd\u00e4cher helfen das Mikroklima in St\u00e4dten zu regulieren. So k\u00f6nnen sie beispielsweise die Lufttemperatur senken, \u00fcber Frischluftschneisen die Bel\u00fcftung der Stadt f\u00f6rdern, die Luftfeuchtigkeit erh\u00f6hen oder die Sonneneinstrahlung reduzieren und somit f\u00fcr ein besseres Wohlbefinden sorgen.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"123\"><strong>K\u00fchlungseffekt<\/strong><\/td>\n<td width=\"491\"><span style=\"color: #000000;\">Pflanzen haben einen nat\u00fcrlichen K\u00fchlungseffekt, da sie durch Verdunstung von Wasser und Schattenspende die Umgebungstemperatur senken. Naturbasierte L\u00f6sungen k\u00f6nnen somit st\u00e4dtische W\u00e4rmeinseln abmildern. Dies ist insbesondere bei Hitzewellen f\u00fcr gesundheitlich geschw\u00e4chte Menschen relevant.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"123\"><strong>Wasserretention und Entlastung der Kanalisation<\/strong><\/td>\n<td width=\"491\"><span style=\"color: #000000;\">In St\u00e4dten wird das Oberfl\u00e4chenwasser zu einem gro\u00dfen Teil in die Kanalisation abgeleitet, was zu einer \u00dcberlastung der Abwassersysteme f\u00fchren kann. Naturbasierte L\u00f6sungen, wie Stadtw\u00e4lder oder Parks,\u00a0 tragen dazu bei, die Kanalisation zu entlasten, indem sie Regenwasser aufnehmen, langsam versickern lassen oder es an die Umgebung abgeben. Dadurch wird ein wirksamer Schutz vor \u00dcberschwemmungen gew\u00e4hrleistet.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"123\"><strong>Grundwasserneubildung<\/strong><\/td>\n<td width=\"491\"><span style=\"color: #000000;\">Das Grundwasser stellt eine bedeutende Quelle zur Trinkwassergewinnung dar und wird durch Regenwasser gespeist. Durch Naturbasierte L\u00f6sungen wie die Begr\u00fcnung von Fl\u00e4chen kann Regenwasser in den Boden versickern und gefiltert werden, wodurch die Grundwasserneubildung gef\u00f6rdert wird. Insbesondere in st\u00e4dtischen Gebieten, in denen Versickerung durch Versiegelung stark eingeschr\u00e4nkt ist, ist dies von gro\u00dfer Bedeutung.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"123\"><strong>Kohlenstoff-bindung in Biomasse<\/strong><\/td>\n<td width=\"491\"><span style=\"color: #000000;\">Pflanzen nehmen Kohlenstoffdioxid (CO<sub>2<\/sub>) aus der Luft und Wasser aus dem Boden auf und wandeln es durch Photosynthese in Glukose und Sauerstoff um. Naturbasierte L\u00f6sungen leisten einen Beitrag zur Kohlenstoffbindung und tragen zum nat\u00fcrlichen Klimaschutz bei.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"123\"><strong>Verbesserung der Luftqualit\u00e4t<\/strong><\/td>\n<td width=\"491\"><span style=\"color: #000000;\">Pflanzen filtern Schadstoffe wie Feinstaub aus der Luft und verbessern die Luftqualit\u00e4t. Dies f\u00f6rdert die Gesundheit der st\u00e4dtischen Bev\u00f6lkerung.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"123\"><strong>Erosionsschutz<\/strong><\/td>\n<td width=\"491\"><span style=\"color: #000000;\">Naturbasierten L\u00f6sungen wie Bepflanzungen sch\u00fctzen vor Erosion, indem sie den Boden stabilisieren und festigen. Die Wurzeln von Pflanzen halten den Boden zusammen und verhindern Erdrutsche, was besonders an H\u00e4ngen und Ufern eine wichtige Rolle spielt.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"123\"><strong>Schalld\u00e4mpfung<\/strong><\/td>\n<td width=\"491\"><span style=\"color: #000000;\">Pflanzen wirken als nat\u00fcrliche Schalld\u00e4mpfer, indem sie L\u00e4rm absorbieren und die Ger\u00e4uschkulisse in st\u00e4dtischen Gebieten verringern. Gr\u00fcnfl\u00e4chen wie Parks bieten daher eine beruhigende Wirkung und tragen zur L\u00e4rmminderung bei.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"123\"><strong>\u00c4sthetik und Erholung<\/strong><\/td>\n<td width=\"491\"><span style=\"color: #000000;\">Gr\u00fcne Landschaften versch\u00f6nern den urbanen Raum und laden zum Verweilen ein. Sie sind Orte zum Entspannen, zur Begegnung und zur Erholung. Naturbasierte L\u00f6sungen dienen somit der geistigen und k\u00f6rperlichen Gesundheit der urbanen Bev\u00f6lkerung.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;150631&#8243;]<b>Fl\u00e4chenauswahl<\/b><\/p>\n<p>In Cottbus lenkten die lokalen Projektpartner, der BUND Brandenburg und Stadtteilladen Neu-Schmellwitz, den Blick auf den Ernst-Mucke-Platz im Stadtteil Neu-Schmellwitz. Dieser heizt sich im Sommer durch die gro\u00dffl\u00e4chige Versiegelung und Sonneneinstrahlung stark auf und war akut von Baumf\u00e4llungen bedroht, da die B\u00e4ume den extremen Bedingungen des Platzes nicht standhielten. Deswegen wurde der Platz als Projektfl\u00e4che f\u00fcr klimaangepasste Aufwertungen ausgew\u00e4hlt. In Konflikt dazu stand jedoch die bestehende F\u00f6rdermittelzweckbindung, die bis 2029 gr\u00f6\u00dfere Ver\u00e4nderungen des Ernst-Mucke-Platzes ausschlie\u00dft, da ansonsten F\u00f6rdermittel an das Land Brandenburg h\u00e4tten zur\u00fcckgezahlt werden m\u00fcssten. Aus diesem Grund wurde sich haupts\u00e4chlich auf die klimaangepasste Aufwertung der Baumscheiben im S\u00fcden des Platzes und der westlichen Gr\u00fcnfl\u00e4che konzentriert, weil diese den wesentlichen Charakter des Platzes nicht ver\u00e4nderte.<\/p>\n<p>In Halle (Saale) erfolgte die Auswahl zweier Fl\u00e4chen auf Basis der zuvor eingereichten Fl\u00e4chenvorschl\u00e4ge \u00fcber die oben genannte Projektseite. Dabei handelte es sich um eine Gr\u00fcnfl\u00e4che am Kirchtor beim Botanischen Garten und einen \u00fcberdimensionierten Gehweg an der Klausbr\u00fccke. Erstere wurde aufgrund von Nutzungskonflikten von der Stadtverwaltung nicht zur Verf\u00fcgung gestellt. Letztere wurde im Projektverlauf nicht weiter ber\u00fccksichtigt, da nicht gen\u00fcgend finanzielle und zeitliche Ressourcen zur Verf\u00fcgung standen. Als Alternative bot die Stadtverwaltung den Innenhof am Kinder-, Jugend- und Familienzentrum Dornr\u00f6schen in Halle-Neustadt an.<\/p>\n<p><b>Ideen- und Planungswerkstatt<\/b><\/p>\n<p>Um die Partizipation der Bev\u00f6lkerung an der klimaangepassten Aufwertung der ausgew\u00e4hlten Fl\u00e4chen zu erm\u00f6glichen, wurden mehrere Veranstaltungen initiiert. Zun\u00e4chst wurde in Halle (Saale) und Cottbus jeweils eine Ideenwerkstatt ausgerichtet, in der gemeinsam mit B\u00fcrger*innen \u00fcber den Status-Quo und die Bedarfe f\u00fcr die klimaangepasste Umgestaltung des Ernst-Mucke-Platzes in Cottbus und dem Innenhof am Dornr\u00f6schen in Halle gesprochen wurde. Es wurden erste Ideen gesammelt, welche im Anschluss von Landschaftsarchitektur-Studierenden der Hochschule Anhalt genutzt wurden, um erste Umgestaltungsentw\u00fcrfe zu erstellen. In den darauffolgenden Planungswerkst\u00e4tten pr\u00e4sentierten die Studierenden ihre vorl\u00e4ufigen Entw\u00fcrfe den B\u00fcrger*innen aus Halle (Saale) und Cottbus. Die Entw\u00fcrfe wurden diskutiert und anschlie\u00dfend von der Studierenden \u00fcberarbeitet. Die Planungswerkst\u00e4tten hatten weiterhin zum Ziel \u00fcber die genaue Umsetzung der Umgestaltungsvorschl\u00e4ge wie zum Beispiel die Gewinnung von F\u00f6rdermitteln und Freiwilligen zu sprechen. Die Ergebnisse dienten als Basis f\u00fcr die Planung der Aktionstage im Oktober 2024 in Cottbus und Halle (Saale) und flossen in die finale Entwurfsgestaltung mit ein.<\/p>\n<p><b>Aktionstage in Cottbus:<\/b><\/p>\n<p>Vom 17. bis 19. Oktober 2024 fanden die Aktionstage zur klimaangepassten Umgestaltung des Ernst-Mucke Platzes in Cottbus statt. Mit der Unterst\u00fctzung verschiedener Einrichtungen und tatkr\u00e4ftiger Freiwilligen, konnten die Ma\u00dfnahmen erfolgreich umgesetzt werden. Im s\u00fcd\u00f6stlichen Teil wurden drei leere Baumscheiben mit der Staudenmischung \u201eLicht und Leicht\u201c bepflanzt, welche f\u00fcr trockene und n\u00e4hrstoffarme Standorte angepasst ist. Darunter befinden sich u.a. der Wurmfarn und der Blaustern. Die Stauden f\u00f6rdern die Biodiversit\u00e4t des Ernst-Mucke-Platzes, da der Nektar der Bl\u00fcten Insekten als Nahrungsquelle dient. Des Weiteren versch\u00f6nern sie die zuvor kargen Baumscheiben und erh\u00f6hen somit die Aufenthaltsqualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Im westlichen Teil des Platzes wurden die verwilderte Gr\u00fcnfl\u00e4che wiederhergerichtet und mehrere Feuerdorn- und Berberitzenstr\u00e4ucher gepflanzt sowie Apfelrosen, Bibernellrosen und Hundsrosen, die in der Bl\u00fctezeit einen angenehmen Duft verspr\u00fchen und durch Verdunstung die Umgebungsluft k\u00fchlen. Zudem hat die Stadt Cottbus in Zusammenarbeit mit dem Projektkonsortium 3 Himalaya-Birken gepflanzt, welche durch ihren Schatten den Ernst-Mucke-Platz zus\u00e4tzlich k\u00fchlen werden. All diese Arten kommen gut mit den trockenen und n\u00e4hrstoffarmen Bedingungen zurecht und bed\u00fcrfen nur wenig Pflege. Abschlie\u00dfend wurde Rindenmulch auf der Fl\u00e4che verteilt.<\/p>\n<p>Zudem wurden Holzauflagen an drei Stellen der westlichen Steinmauer angebracht, welche den Sitzkomfort der Besucher*innen weiter erh\u00f6hen werden. W\u00e4hrend der Aktionstage gab es weitere Mitmach-Angebote f\u00fcr Klein und Gro\u00df. So konnten Samenbomben hergestellt, Pfanzschilder bemalt sowie Beutel mit Pflanzendruck best\u00fcckt werden. Au\u00dferdem wurde ein Hochbeet f\u00fcr eine lokale Altenpflegeeinrichtung gebaut.[\/vc_column_text][vc_gallery el_id=&#8221;gallery-701518&#8243; medias=&#8221;144266,144269,144283&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; media_items=&#8221;description,media|lightbox|original&#8221; screen_lg=&#8221;1000&#8243; screen_md=&#8221;600&#8243; screen_sm=&#8221;480&#8243; single_width=&#8221;1&#8243; images_size=&#8221;one-one&#8221; single_overlay_opacity=&#8221;50&#8243; single_padding=&#8221;2&#8243; uncode_shortcode_id=&#8221;181094&#8243; items=&#8221;eyIxNDQyNjZfaSI6eyJzaW5nbGVfbGF5b3V0X21lZGlhX2l0ZW1zIjoiZGVzY3JpcHRpb24sbWVkaWF8bGlnaHRib3h8b3JpZ2luYWwsY2FwdGlvbiIsInNpbmdsZV93aWR0aCI6IjQiLCJzaW5nbGVfdGV4dCI6InVuZGVyIn0sIjE0NDI2OV9pIjp7InNpbmdsZV93aWR0aCI6IjQiLCJzaW5nbGVfbGF5b3V0X21lZGlhX2l0ZW1zIjoiZGVzY3JpcHRpb24sbWVkaWF8bGlnaHRib3h8b3JpZ2luYWwsY2FwdGlvbiIsInNpbmdsZV90ZXh0IjoidW5kZXIifSwiMTQ0MjgzX2kiOnsic2luZ2xlX3dpZHRoIjoiNCIsInNpbmdsZV9sYXlvdXRfbWVkaWFfaXRlbXMiOiJtZWRpYXxsaWdodGJveHxvcmlnaW5hbCxkZXNjcmlwdGlvbixjYXB0aW9uIiwic2luZ2xlX3RleHQiOiJ1bmRlciJ9fQ==&#8221;][vc_gallery el_id=&#8221;gallery-7015182&#8243; medias=&#8221;144288,144291,144294&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; media_items=&#8221;description,media|lightbox|original,caption&#8221; screen_lg=&#8221;1000&#8243; screen_md=&#8221;600&#8243; screen_sm=&#8221;480&#8243; images_size=&#8221;one-one&#8221; single_overlay_opacity=&#8221;50&#8243; single_padding=&#8221;2&#8243; uncode_shortcode_id=&#8221;146939&#8243; items=&#8221;eyIxNDQyNjZfaSI6eyJzaW5nbGVfbGF5b3V0X21lZGlhX2l0ZW1zIjoiZGVzY3JpcHRpb24sbWVkaWF8bGlnaHRib3h8b3JpZ2luYWwsY2FwdGlvbiIsInNpbmdsZV93aWR0aCI6IjQiLCJzaW5nbGVfdGV4dCI6InVuZGVyIn0sIjE0NDI2OV9pIjp7InNpbmdsZV93aWR0aCI6IjQiLCJzaW5nbGVfbGF5b3V0X21lZGlhX2l0ZW1zIjoiZGVzY3JpcHRpb24sbWVkaWF8bGlnaHRib3h8b3JpZ2luYWwsY2FwdGlvbiIsInNpbmdsZV90ZXh0IjoidW5kZXIifSwiMTQ0MjgzX2kiOnsic2luZ2xlX3dpZHRoIjoiNCIsInNpbmdsZV9sYXlvdXRfbWVkaWFfaXRlbXMiOiJtZWRpYXxsaWdodGJveHxvcmlnaW5hbCxkZXNjcmlwdGlvbixjYXB0aW9uIiwic2luZ2xlX3RleHQiOiJ1bmRlciJ9LCIxNDQyODhfaSI6eyJzaW5nbGVfdGV4dCI6InVuZGVyIn0sIjE0NDI5MV9pIjp7InNpbmdsZV90ZXh0IjoidW5kZXIifSwiMTQ0Mjk0X2kiOnsic2luZ2xlX3RleHQiOiJ1bmRlciJ9fQ==&#8221;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;188368&#8243;]<b>Aktionstage in Halle (Saale)<\/b><\/p>\n<p>Vom 10. bis 12. Oktober 2024 fanden die Aktionstage zur klimaangepassten Umgestaltung des Innenhofs am Kinder-, Jugend und Familienzentrum Dornr\u00f6schen in Halle (Saale) statt. Mit Unterst\u00fctzung der ans\u00e4ssigen Einrichtungen und der tatkr\u00e4ftigen Hilfe von Freiwilligen, konnten auch die Ma\u00dfnahmen erfolgreich umgesetzt werden. Im westlichen Teil wurden vier Biodiversit\u00e4tsinseln aus Wei\u00dfdorn, Kornellkirsche, Felsenbirne und Haselnuss gepflanzt sowie Sitzm\u00f6glichkeiten aus Baumst\u00e4mmen errichtet. Die Biodiversit\u00e4tsinseln bestehen aus heimischen und trockenresistenten Str\u00e4uchern, die Insekten und kleinen S\u00e4ugetieren Nahrung und Unterschlupf bieten. Die Fr\u00fcchte sind essbar. Zudem sorgen die Str\u00e4ucher im Sommer f\u00fcr die K\u00fchlung der Umgebungsluft.<\/p>\n<p>Im s\u00fcdlichen bis s\u00fcd\u00f6stlichen Teil wurde eine Wildblumenwiese ausges\u00e4t und mit Totholzhecken umrandet. Diese Ma\u00dfnahmen f\u00f6rdern die Biodiversit\u00e4t des Innenhofs, da der Nektar der Wildblumen Insekten als Nahrung dient und die Totholzhecken ihnen einen Unterschlupf bieten. Im Osten wurde eine runde Fl\u00e4che mit Mulch angelegt, die mit l\u00e4ngeren Baumst\u00e4mmen begrenzt wird und so als Sitz- und Spielm\u00f6glichkeit dient.<\/p>\n<p>Zudem wurde eine neue Bank angebracht und zwei \u00e4ltere B\u00e4nke repariert, um weitere Sitzm\u00f6glichkeiten zu schaffen. Erstere befindet sich im Westen der Fl\u00e4che und hat einen direkten Blick auf die Biodiversit\u00e4tsinsel. Die reparierten B\u00e4nke befinden sich gegen\u00fcber der Wildblumenwiese und der Totholzhecken. Die Sitzm\u00f6glichkeiten wurden auf Wunsch der ans\u00e4ssigen Vereine geschaffen, um den Innenhof f\u00fcr Kinder, Jugendliche und Familien besser nutzbar zu machen. Neben der Umsetzung der Ma\u00dfnahmen gab es auch hier mehrere Mitmachangebote, wie Samenkugeln herstellen, Pflanzendruck auf Beuteln und das Bemalen der Hinweisschilder.[\/vc_column_text][vc_gallery el_id=&#8221;gallery-136264&#8243; medias=&#8221;144303,144306,144309&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; media_items=&#8221;media|lightbox|original,description,caption&#8221; screen_lg=&#8221;1000&#8243; screen_md=&#8221;600&#8243; screen_sm=&#8221;480&#8243; images_size=&#8221;one-one&#8221; single_overlay_opacity=&#8221;50&#8243; single_padding=&#8221;2&#8243; uncode_shortcode_id=&#8221;135675&#8243; items=&#8221;eyIxNDQzMDNfaSI6eyJzaW5nbGVfdGV4dCI6InVuZGVyIn0sIjE0NDMwNl9pIjp7InNpbmdsZV90ZXh0IjoidW5kZXIifSwiMTQ0MzA5X2kiOnsic2luZ2xlX3RleHQiOiJ1bmRlciJ9fQ==&#8221;][vc_gallery el_id=&#8221;gallery-136264&#8243; medias=&#8221;144312,144315,144318&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; media_items=&#8221;media|lightbox|original,description,caption&#8221; screen_lg=&#8221;1000&#8243; screen_md=&#8221;600&#8243; screen_sm=&#8221;480&#8243; images_size=&#8221;one-one&#8221; single_overlay_opacity=&#8221;50&#8243; single_padding=&#8221;2&#8243; uncode_shortcode_id=&#8221;108083&#8243; items=&#8221;eyIxNDQzMTJfaSI6eyJzaW5nbGVfdGV4dCI6InVuZGVyIn0sIjE0NDMxNV9pIjp7InNpbmdsZV90ZXh0IjoidW5kZXIifSwiMTQ0MzE4X2kiOnsic2luZ2xlX3RleHQiOiJ1bmRlciJ9fQ==&#8221;][vc_row_inner row_inner_height_percent=&#8221;0&#8243; back_color=&#8221;color-861536&#8243; overlay_alpha=&#8221;50&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; border_color=&#8221;color-jevc&#8221; border_style=&#8221;solid&#8221; shift_y=&#8221;0&#8243; z_index=&#8221;0&#8243; uncode_shortcode_id=&#8221;133386&#8243; back_color_type=&#8221;uncode-palette&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1751377690480{border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8221; border_color_type=&#8221;uncode-palette&#8221;][vc_column_inner width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;214658&#8243;]<b>Partizipation und Teilhabe<\/b><\/p>\n<p>Partizipation ist einer der wichtigsten Aspekte eines Projektes. Wenn Personen die M\u00f6glichkeit bekommen eigene Ideen und W\u00fcnsche in ein Projekt einzubringen, steigt dessen Akzeptanz und positive Wahrnehmung. Des Weiteren k\u00f6nnen durch Partizipation weitere Punkte in der eigenen Planung ber\u00fccksichtigt werden, da Ortsans\u00e4ssige sich meist besser mit den lokalen Bed\u00fcrfnissen und Gegebenheiten auskennen als Planer*innen, die das erste Mal vor Ort sind. Partizipation kann in verschiedensten Formaten durchgef\u00fchrt werden und hat je Art der Durchf\u00fchrung Vor- bzw. Nachteile. Oft werden Beteiligungszeitr\u00e4ume festgelegt, in denen wichtige Unterlagen bspw. Umgestaltungsvorschl\u00e4ge der \u00d6ffentlichkeit zur Stellungnahme zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Mit der zunehmenden Digitalisierung wird Partizipation vermehrt online veranstaltet. Dies hat Vorteile im Vergleich zu Beteiligungsveranstaltungen, da Personen sich selbst im Beteiligungszeitraum unabh\u00e4ngig von Ort und Zeit beteiligen k\u00f6nnen. Jedoch setzen digitale Formate voraus, dass jede*r Zugang zum Internet hat und die n\u00f6tige technische Ausstattung besitzt.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;168240&#8243;]<b>Finanzierung<\/b><\/p>\n<p>Das Projektteam bestehend aus dem Unabh\u00e4ngigen Institut f\u00fcr Umweltfragen, dem Mehrgenerationenhaus Pusteblume, dem Stadtteilladen Neu-Schmellwitz und dem BUND Brandenburg bedankt sich ganz herzlich bei allen Freiwilligen und den Stadtverwaltungen Halle (Saale) sowie Cottbus f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Aktionstage. Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n geht auch an Alexander Hieke von Gr\u00fcne Tr\u00e4ume Garten- und Landschaftsbau in Halle (Saale) und Garten- und Landschaftsbaubetrieb Gr\u00fcne G\u00e4rten in Cottbus f\u00fcr die fachkundige Beratung und Begleitung. Die Ma\u00dfnahmen in Halle (Saale) wurden gef\u00f6rdert von der B\u00fcrgerstiftung Halle und der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt (SUNK). In Cottbus wurden die Aktionstage unterst\u00fctzt durch das Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg aus der Konzessionsabgabe Lotto im Rahmen der Lokalen Agenda 21 F\u00f6rderung.[\/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_button button_color=&#8221;color-101991&#8243; radius=&#8221;btn-round&#8221; border_width=&#8221;0&#8243; link=&#8221;url:https%3A%2F%2Fwww.ufu.de%2Fen%2Feverything-in-flux-in-ukraine-7-2%2F|title:UfU%20Projekt%20RevierUPGRADE%20gewinnt%20Hans%20Sauer%20Preis|&#8221; button_color_type=&#8221;uncode-palette&#8221; uncode_shortcode_id=&#8221;138611&#8243;]Previous article[\/vc_button][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_button button_color=&#8221;color-116455&#8243; radius=&#8221;btn-round&#8221; border_width=&#8221;0&#8243; link=&#8221;url:https%3A%2F%2Fwww.ufu.de%2Fufu-informationen%2F|target:_blank|&#8221;]Back to the issues[\/vc_button][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_button button_color=&#8221;color-127094&#8243; radius=&#8221;btn-round&#8221; border_width=&#8221;0&#8243; link=&#8221;title:Your%20environmental%20voice%20in%20Europe|&#8221; button_color_type=&#8221;uncode-palette&#8221; uncode_shortcode_id=&#8221;134646&#8243;]N\u00e4chster Artikel dieser Ausgabe[\/vc_button][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner column_width_percent=&#8221;100&#8243; gutter_size=&#8221;3&#8243; back_color=&#8221;color-861536&#8243; overlay_alpha=&#8221;50&#8243; shift_x=&#8221;0&#8243; shift_y=&#8221;0&#8243; shift_y_down=&#8221;0&#8243; z_index=&#8221;0&#8243; medium_width=&#8221;0&#8243; mobile_width=&#8221;0&#8243; width=&#8221;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8221;186967&#8243;] UfU Informationen | Ausgabe 14 &#8211; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-144327","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144327","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=144327"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144327\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144329,"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144327\/revisions\/144329"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ufu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=144327"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}