18. Januar 2016

In Deutschland vergleichsweise unbeachtet, lässt sich weltweit in den letzten Jahrzehnten eine kleine institutionelle Revolution der Judikative im Umweltbereich beobachten: Umweltgerichte und -tribunale (UGT) in verschiedenster Ausgestaltung entstehen in immer mehr Ländern. In der internationalen rechtswissenschaftlichen Forschung hat die explosive Zunahme dieser Institutionen bereits einige Beachtung gefunden. Das neue UfU-Paper „Umweltgerichte und –tribunale. Eine institutionelle Revolution im Umweltschutz“ von Sebastian Bechtel widmet sich nun der rasanten und vielfältigen Entwicklung jener neuartigen Institutionen, stellt unterschiedliche Ansätze und Konzeptionen von Umweltgerichten und –tribunalen vor und diskutiert die Umsetzbarkeit und potenzielle Vor- und Nachteile einer Einführung von Umweltgerichten in Deutschland.

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