Service für Journalistinnen und Journalisten

Auf diesen Seiten finden Sie aktuelle Pressemeldungen aus dem UfU sowie ausgewählte Pressematerialien. Für Interviewanfragen oder weitere Materialien sprechen Sie uns jederzeit gerne telefonisch oder per E-Mail an.

Pressemeldungen aus dem UfU

Berlin, den 22.08.2022 – UfU Berlin fordert Energiesparprogramme für Schulen in ganz Deutschland!
Das Unabhängige Institut für Umweltfragen – UfU e.V. betreibt seit über 25 Jahren Energiesparprogramme für Schulen, um Verbräuche zu senken. Vor dem Hintergrund des aktuellen Gasnotstands, fordert das Berliner Institut, die Energiesparprogramme für alle Schulen in Deutschland zum Pflichtprogramm zu machen. Schulen verbrauchen durchschnittlich 80 KWh/m² bzw. 420 MWh Heizenergie im Jahr. Das entspricht einem Verbrauch von 85 Haushalten! Bei über 42.000 Schulen in Deutschland ist das gesamtdeutsche Einsparpotential enorm und kann maßgeblich dazu beitragen, den Gasverbrauch in Deutschland zu senken, wenn die Energiesparprogramme verpflichtend durchgeführt werden. Weiterlesen: UfU-PM Energienotstand-Gas (PDF)

Berlin, den 29.06.2022 – Öffentlichkeitsbeteiligung trotz leichter Verbesserungen weiterhin mangelhaft!
In der vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen – UfU e.V. veröffentlichten Studie zur Öffentlichkeitsbeteiligung in Deutschland wird eine klare Verletzung von rechtlichen Vorgaben deutlich. Nur etwa 21 Prozent der veröffentlichungspflichtigen Infrastrukturvorhaben werden der Bevölkerung online zugänglich gemacht. Dabei stellt sich auch im zweiten Jahr dieser Studie heraus, dass Bürger*innen einen Großteil der Vorhaben, trotz Anspruch darauf, nicht online auf den dafür vorgesehenen Webportalen einsehen können. Weiterlesen: UfU-PM_Monitoring-Report-2019 (PDF)

Berlin, den 05.05.2022 – UfU Projekt „KlimaVisionen“ wird Klimaschutzpartner 2022 der IHK-Berlin
Das Pilotprojekt für die Transformation von Berliner Schulen hin zur Klimaneutralität des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen – UfU e.V., gewinnt den ersten Preis in der Kategorie C „Anerkennungspreis für herausragende Projekte öffentlicher Einrichtungen“ im KlimaSchutzPartner-Wettbewerb der IHK-Berlin. Das von der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verkehr und Verbraucherschutz (SenUMVK) geförderte Projekt hat zum Ziel, Schulen in Berlin langfristig klimaneutral zu machen. Dazu führt das Unabhängige Institut für Umweltfragen – UfU e.V. in Berlin das KlimaVisionen-Programm durch und bereitet insgesamt 40 Schulen auf das komplexe Thema vor. Weiterlesen: UfU-PM_KlimaSchutzPartner-2022 (PDF)

Berlin, den 08.04.2022 – Auf dem Weg zur klimaneutralen Schule
Berlin will spätestens bis 2045 klimaneutral werden. Das von der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz geförderte Pilotprojekt „KlimaVisionen“ begleitet Berliner Schulen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Bettina Jarasch, Senatorin für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz des Landes Berlin: „Es gibt viele engagierte Schülerinnen und Schüler und auch Lehrkräfte an den Berliner Schulen, die im Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel tatsächlich etwas bewegen wollen. Mit dem Projekt „KlimaVisionen“ unterstützen wir Initiativen, die an der eigenen Schule Veränderungen anstoßen und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Ich bin überzeugt, dass dieses Projekt auf großes Interesse von Schulen stoßen wird.“ Weiterlesen220408_UfU-PM_Klimavisionen (PDF)

Berlin, 23.03.2022 – Gemeinsame Pressemeldung von DNR, BBN, BDLA, BUND, DUH, NABU, UfU und UVP-Gesellschaft
Die Umweltorganisationen BBN, BDLA, BUND, NABU, DUH, UfU, UVP-Gesellschaft und der Umweltdachverband DNR haben konkrete Handlungsempfehlungen für eine wirksame Beschleunigung von Infrastrukturvorhaben in der aktuellen Legislaturperiode vorgelegt. Anlässlich eines parlamentarischen Gesprächs mit Abgeordneten des Deutschen Bundestags betonen sie, dass ein dringender Beschleunigungsbedarf im Bereich von Klima- und Umweltschutzmaßnahmen besteht, um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen. „Notwendig ist daher eine strikte Priorisierung von Projekten nach ihrem Klima- und Umweltnutzen, anstatt hunderte von häufig klimaschädlichen Projekten z.B. in der Verkehrsinfrastruktur zu planen“, so die Verbände in ihrer Einschätzung. Weiterlesen:
GPM Planungsbeschleunigung 03-22
Handlungsempfehlungen Umweltverbände Planungsbeschleunigung 03-2022

Berlin, 02.02.2022 – Welttag der Feuchtgebiete – Zeit, diese zu schützen!
Feuchtgebieten kommt weltweit eine zentrale Bedeutung im Erhalt der Artenvielfalt und im Schutz gegen den Klimawandel zu. Trotzdem werden diese wichtigen Biotope bisher nicht ausreichend geschützt. Das UfU setzt sich in einigen Projekten, beispielsweise in Vietnam, für den Erhalt wichtiger Feuchtgebiete ein.
Die Bedeutung von Feuchtgebieten für den Klimaschutz wird immer wieder unterschätzt. Viele Feuchtgebiete auf der Welt sind Jahrtausende alt und bilden dicke Torfschichten. Torf bildet sich, wenn in wassergesättigten Böden unter Ausschluss von Sauerstoff totes, kaum zersetztes Pflanzenmaterial gebunden wird. Auf diese Weise bilden Feuchtgebiete gigantische CO2-Speicher. Moore beispielsweise speichern laut BUND weltweit mehr als doppelt so viel CO2, wie alle Wälder der Erde zusammen. Weiterlesen: UfU-Pressemitteilung: Welttag-der-Feuchtgebiete (PDF)

Berlin, 22.01.11 – Hunde auf der Suche nach invasiven Arten!
Hunde haben einen sehr feinen Spürsinn und werden seit Jahrhunderten eingesetzt, um Gegenstände, Tiere, Menschen und auch Pflanzen aufzuspüren. Seit einigen Jahren findet ihr Einsatz auch in der Forschung immer mehr Akzeptanz. In einem neuen Bürgerwissenschafts-Projekt, das gemeinsam vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen – UfU e.V., dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) sowie dem Verein Wildlife Detection Dogs e.V. durchgeführt wird, gehen 15 Hundehalter*innen und ihre Vierbeiner gemeinsam auf die Suche nach invasiven, gebietsfremden Pflanzenarten. Weiterlesen: UfU-Pressemitteilung: Hunde-auf der-Suche-nach-invasiven-Arten (PDF)

Berlin, 16.11.2021 – Die umweltpolitische Macht von Daten
Die kommende Datenökonomie muss in den Grundlagen, die jetzt gelegt werden, an den Umwelt- und Klimaschutzzielen ausgerichtet sein. Bislang jedoch spielen Umweltaspekte in den Vorschlägen für die Regulierung der künstlichen Intelligenz (KI) keine wesentliche Rolle. Das zeigen Peter Gailhofer und Johannes Franke in ihrer Studie „Datenregulierung als sozial-ökologische Weichenstellung“ im Forschungsverbund Ecornet Berlin. Die beiden Juristen vom Öko-Institut und dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU) haben ihre Ergebnisse unter anderem im Fachjournal „Zeitschrift für Umweltrecht“ (ZUR) veröffentlicht und mit Akteuren der Berliner Stadtgesellschaft diskutiert, wie Daten zum Wohnen und Bauen die Stadt auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützen können. Weiterlesen: UfU-Pressemitteilung: Datenregulierung (PDF)

Berlin, 14.10.2021 – Ecornet wird 10 Jahre alt!
2011 haben sich acht gemeinnützige Wissenschaftseinrichtungen – darunter das Unabhängige Institut für Umweltfragen – zum Ecological Research Network (Ecornet) zusammengeschlossen, um, die wissenschaftliche Arbeit rund um Nachhaltigkeit, Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz noch stärker in den öffentlichen und politischen Fokus zu rücken. Ihr gemeinsames Ziel: wissenschaftlichen Background für die Gestaltung einer nachhaltigen Welt liefern, Lösungen für die dafür notwendigen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln und Handlungsoptionen mit den vielfältigen Akteuren zu diskutieren. Weiterlesen: UfU-Pressemitteilung: 10-Jahre-Ecornet (PDF)

Berlin, 10.10.2021 – Zugang zu Gerichten auf EU-Ebene – Es ist geschafft!
Seit Jahren setzt sich das UfU für die Umsetzung der Aarhus-Konvention ein. Mit Erfolg! Am 5. Oktober einigten sich die Abgeordneten des Europäischen Parlaments auf eine neue Aarhus-Verordnung, welche es der Zivilgesellschaft erstmals möglich macht, für Umweltschutz vor EU-Gerichte zu ziehen! Das Unabhängige Institut für Umweltfragen – UfU e.V. kämpft seit 2019 in seinem Projekt EU-AarKo für die ordnungsgemäße Umsetzung der Aarhus-Konvention auf EU-Ebene. Jetzt ist der erste große Erfolg erzielt worden. Weiterlesen: UfU-Pressemitteilung: EU-AArko (PDF)

Berlin/Potsdam, 9.2.2021 – Jetzt vorbereiten auf die Zeit nach dem Lockdown: Wie lüften und heizen Schulen im Corona-Betrieb richtig?
Wie heizen und lüften Schulen im Coronawinter richtig? Eine Frage, die sich viele Schulen und Schulträger stellen, wenn sie sowohl das Infektionsrisiko, als auch den Mehrverbrauch von Heizenergie so niedrig wie möglich halten wollen. Tatsächlich ist in einigen Potsdamer Schulen der Heizenergieverbrauch im Corona-Betrieb 2020 gestiegen. Das zeigt eine Auswertung des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen (UfU, www.ufu.de) mit der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online (www.co2online.de). – weiterlesen (PDF)

Berlin/Halle, 28. Dezember 2020 – Bürgerbeteiligung bei Infrastrukturprojekten mangelhaft!
Wird in Deutschland ein Bahnhof gebaut, darf das nicht ohne Beteiligung der Öffentlichkeit passieren. Denn europäisches Recht schreibt vor, dass immer da, wo ein Flughafen, eine Autobahn, eine Stromtrasse, ein Windrad, ein Bahnhof oder andere Bauprojekte in die Umwelt eingreifen, die Öffentlichkeit in der Planung miteinbezogen werden muss. Und das sowohl physisch als auch elektronisch – weiterlesen (PDF).

Berlin, 26.08.2020 – In Zeiten von COVID-19: UfU fordert CO2-Messgeräte und intensive Aufklärung an Schulen zum Thema Lüften
Nach etwa 30 Minuten ist die Luft in einem Klassenraum verbraucht. Es folgen Kopfschmerzen, Unkonzentriertheit, Unruhe und in Zeiten der COVID-19-Pandemie auch erhöhte Ansteckungsgefahr. Die Schulen müssen deshalb dringend mit CO2-Messgeräten ausgestattet werden und aktive Aufklärungsarbeit, wie richtig gelüftet wird, geleistet werden – weiterlesen (PDF)

Berlin, 07.03.2018 – Kooperationen zwischen Umweltorganisationen und Unternehmen sind wichtige Lern- und Experimentierfelder für nachhaltiges Wirtschaften
Die Anzahl der Kooperationen zwischen Unternehmen und Umweltorganisationen ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich angestiegen. Angesichts dessen, dass Kooperationen heute einen festen Platz im Handlungsrepertoire vieler Umweltorganisationen einnehmen, gab es Forschungsbedarf zum Stand von Forschung und Praxis dieser Aktivitäten – weiterlesen (PDF)

Berlin/Halle, 23.11.2017 – UfU verwahrt sich gegen Vereinnahmung durch AfD
Für die Sitzung des Landtages von Sachsen-Anhalt am 23./24.11.2017 hat die AfD-Fraktion einen Antrag (siehe: http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/fileadmin/files/drs/wp7/drs/d2094aan.pdf) eingereicht, in dem es um die Bekämpfung des Riesen-Bärenklaus, einer invasiven Art, geht – weiterlesen (PDF)

Berlin/Freiburg, 19.09.2017 – Wohin mit unserem Atommüll? Aktualisierte Unter-richtsmaterialien zur Endlagersuche
Die Suche nach einem Endlager für die hochradioaktiven Abfälle der deutschen Kernkraftwerke ist gestartet. Dabei darf im Vorfeld deutschlandweit kein Ort bevorzugt oder ausgeschlossen werden. So regelt es das Standortauswahlgesetz, das im Frühjahr 2017 überarbeitet wurde – weiterlesen (PDF)

Pressemitteilungen der Jahre 2016, 2015, 2014, 2013, 2012 – jeweils zusammengefasst als pdf-file.

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Pressekontakt
Jonas Rüffer
Assistenz der Geschäftsführung
E-Mail: jonas.rueffer@ufu.de
Tel: +49 (0) 30 428 4993 36