Visionswerkstätten Toolbox

30. Oktober 2020

Das Bestreben der Europäischen Union, bis 2050 klimaneutral zu sein, ist ein wichtiges Element der EU-Klimapolitik und ein entscheidender Beitrag zur Erreichung des Pariser Abkommens. Allerdings gibt es in ganz Europas kein einheitliches Bewusstsein und Verständnis für Klimaneutralität. Mit der BEACON Visionswerkstätten Toolbox für inspirierte Zusammenarbeit im Bereich Klimaneutralität möchten wir das Thema für Stakeholder wie Schüler*innen und lokale Bürger*innen in ganz Europa greifbarer machen. Die Toolbox bietet methodologische Anleitungen für alle, die eine Visionswerkstatt durchführen möchten, indem sie die Struktur und Methoden skizziert, die die Durchführenden anwenden sollten. Sie enthält sechs aufeinanderfolgende Module sowie 27 Methoden mit detaillierten Anleitungen, die ausgewählt werden können, um ein maßgeschneidertes Workshop-Erlebnis zu schaffen. Letztendlich erleichtert das Visionswerkstätten-Format und die Toolbox die Entwicklung innovativer, lokal verwurzelter Visionen für Klimaneutralität, die auf einem abwechslungsreichen, maßgeschneiderten Mix von Methoden und Materialien basieren, passend für die jeweilige Zielgruppe.


Beteiligung der Zivilgesellschaft an Klimapolitik in Corona-Zeiten

15. August 2020

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf die Beteiligung von Bürger*innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen an klimapolitischen Prozessen. Analoge Treffen sind kaum mehr möglich, neue Ideen für digitale Formate sind gefragt. Was es bei virtuellen Beteiligungsprozessen zu beachten gilt, hat UfU gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in einem „Policy Paper“ auf den Punkt gebracht. Im Fokus steht dabei die aktuelle Erarbeitung der jeweiligen nationalen Klimaziele (Nationally Determined Contributions – NDCs) der Staaten, die sich im Paris Abkommen zu mehr Klimaschutz verpflichtet haben: Wie sollten virtuelle Partizipationsprozesse strukturiert werden? Welche Prinzipien und Kriterien sind wichtig zu beachtet? Und welche bereits in anderen Ländern durchgeführten Online-Beteiligungen zu Klimafragen können als Vorbild dienen?

Das englischsprachige „Policy Paper“ kann hier als PDF gelesen und heruntergeladen werden.

Kontakt:
– Larissa Donges
– Sara Kovac

Das Papier ist im Rahmen des Projektes „Stärkung der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der nationalen Klimapolitik“ entstanden. Seit 2018 arbeitet UfU, gefördert durch die Internationale Klimaschutzinitiative, eng mit dem BUND in Deutschlands sowie NGOs in Georgien, Kolumbien und der Ukraine zusammen. Ziel des Projektes ist es, die Beteiligungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft in den drei Ländern innerhalb ihrer nationalen Klimapolitik zu analysieren und zu stärken.

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.ufu.de/projekt/zivikli/ 


Eingeschränkter UfU-Betrieb vom 03.-07. August 2020

28. Juli 2020

In der Woche vom 03. bis 07. August 2020 bezieht das UfU neue Räumlichkeiten im Haus der Demokratie und Menschenrechte. Unsere Kontaktdaten bleiben trotz des Umzugs dieselben.

Da alle Mitarbeitenden mit anpacken, die Technik erfolgreich installiert und die neuen Schreibtische eingerichtet werden müssen, können Sie uns in dieser Zeit leider nur eingeschränkt erreichen.

Wir bitten Sie, dadurch entstehende Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.


Lokale Klimaprojekte in Mittelvietnam gehen in die zweite Runde

02. Juli 2020

Nach dem großen Erfolg der Pilotprojekte in 2019 möchte das UfU auch in diesem Jahr wieder lokale Projekte in Mittelvietnam zur Bewusstseinsförderung über den Klimawandel zu unterstützen. Mit Mitteln des Klimafonds des Auswärtigen Amtes und in Zusammenarbeit mit dem Mientrung Institute for Scientific Research (MISR) ermöglicht es UfU talentierten und jungen Vietnames*innen, ihre eigenen Projektideen zu entwickeln und vor Ort umzusetzen. Für die jungen Menschen stellt dies nicht nur eine einzigartige Möglichkeit dar, wertvolle Erfahrungen im Projektmanagement zu erhalten – gleichzeitig leisten sie einen großen Beitrag zur nahhaltigen Stärkung der Klimawandelbewusstseins der lokalen Bevölkerung.

In diesem Jahr sind die folgenden vier Projekte ausgewählt worden:

  • Promoting The Roles Of Young Generation’s Participation In Minimizing The Impact Of Solid Wastes On The Natural Environment To Mitigate Climate Change Issues In Pho Thanh commune, Duc Pho district, Quang Ngai province
  • Green Action – Green Future, Hai Duong Commune, Huong Tra District, Thua Thien Hue Province
  • Pilot project on turning agricultural by-products into biochar to reduce pollution and increase crop yields in Krong Klang village, Dakrong district, Quang Tri province
  • Increasing awareness of climate change through additional planting and building a fence to protect seedlings for mangroves along Kien Giang river in Tan Ninh commune

Die Umsetzung der Projekte wurde offiziell mit einem Kick-off-Workshop am 25. Juni eingeläutet. In einer positiven und herzlichen Atmosphäre besprachen die Teilnehmer*innen die Herausforderungen jedes einzelnen Projektes und entwickelten Lösungs- und Alternativvorschläge.

Die Projektleiter*innen werden bei der Umsetzung ihrer Projekte durch regelmäßige Bericht- und Feedbackrunden begleitet. Der nächste Meilenstein ist ein Mid-term-Workshop im September, dessen Gegenstand der Fortschritt der einzelnen Projekte sein wird.


UBA-Broschüre: "Gut informiert die Umwelt schützen!"

17. Juni 2020

Um sich selbst und seine Umwelt schützen und erhalten zu können, ist es wichtig, auch über sie Bescheid zu wissen. Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat UfU die Broschüre „Gut informiert die Umwelt schützen! – Ihr Recht auf freien Zugang zu Umweltinformationen“ erstellt. Die Behörden sind nach dem Umweltinformationsrecht verpflichtet, die Öffentlichkeit auch ohne Antrag aktiv über die Umwelt zu informieren – viele Umweltinformationen können auf den behördlichen Internetpräsenzen abgerufen werden. Doch darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, Umweltinformationen direkt bei den Behörden und Stellen anzufragen. In der Publikation gibt es alle wichtigen Infos dazu!

 


Ukrainischee NGOs in der nationalen Klimapolitik

18. Mai 2020

Gerade jetzt, wo andere Themen den Klimaschutz von der politischen Tagesordnung verdrängen, ist es wichtiger denn je, dass sich die Zivilgesellschaft für ambitionierte Klimaschutzziele einsetzt. Welche Möglichkeiten und Beteiligungsrechte haben zivilgesellschaftliche Organisationen dafür in der Ukraine? Welche Hürden verhindern wiederum, dass sie sich in die nationale Klimapolitik einmischen können? Und was kann getan werden, um diesen Hindernissen zu begegnen. Diese und andere Fragen haben wir zusammen mit Kolleg*innen aus der Ukraine näher untersucht und unsere Ergebnisse nun in den „Ukraine Analysen“ veröffentlicht:
https://www.laender-analysen.de/…/233/UkraineAnalysen233.pdf
(S. 19-23)

Zusätzlich stellen wir eine englische Version des Artikels bereit.

Der Artikel präsentiert einige Ergebnisse einer umfassenden Studie, die UfU derzeit erstellt. Seit 2018 arbeitet UfU in dem Projekt „Stärkung der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der nationalen Klimapolitik“, das durch die Internationale Klimaschutzinitiative gefördert wird, eng mit der NGOs in Georgien, Kolumbien und der Ukraine zusammen. Ziel des Projektes ist es, die Beteiligungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft in Georgien sowie in der Ukraine und Kolumbien innerhalb ihrer nationalen Klimapolitik zu analysieren und zu stärken.

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.ufu.de/projekt/zivikli/


Einladung zum zweiten digitalen Aarhus-Werkstattgespräch

14. Mai 2020

Veranstaltungsreihe 2020/2021

Herausforderungen der Umsetzung der Aarhus-Konvention auf europäischer Ebene

(EU-AarKo)

Wann: 30. Juni und Oktober 2020; Frühjahr und Herbst 2021

Wo: Berlin, Lissabon und Ljubljana

 

Im Zuge des Projektes „Europäische Implementierung der Aarhus Konvention im digitalen Zeitalter (EU-AarKo)“ bietet das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) e.V. während der EU-Ratspräsidentschaft der vier Mitgliedstaaten Kroatien, Deutschland, Portugal und Slowenien einen Raum für die europäische Zivilgesellschaft und Expert*innen des Umweltrechts, sich bezüglich des fehlenden wirksamen Zugangs zu Gericht auf EU-Ebene auszutauschen und zu positionieren (Beschwerdeverfahren ACCC/C/2008/32 vor dem Aarhus Convention Compliance Committee).

Insgesamt finden fünf Veranstaltungen in Deutschland, Portugal und Slowenien statt. Am 11. Mai 2020 nahmen bereits 18 Aarhus-Interessierte aus Deutschland und Belgien am ersten digitalen Werkstattgespräch teil. Im Juni und Oktober 2020 finden zwei weitere Werkstattgespräche statt, darunter ein digitales Werkstattgespräch in deutscher Sprache und ggf. ein ganztätiger internationaler Workshop in englischer Sprache in Berlin. Im Frühjahr 2021 erfolgt ggf. ein weiteres Werkstattgespräch in Lissabon, Portugal. Bevor Ende des Jahres eine Abschlussveranstaltung in Berlin die Veranstaltungsreihe abrundet, plant das UfU im Herbst 2021 eine letzte Gesprächsrunde in Ljubljana, Slowenien.

 

Zweites digitales Werkstattgespräch

Wann: Dienstag, 30. Juni 2020, 14.00-16.00 Uhr (MEZ)

Wie: Zoom-Meeting

Hiermit möchten wir euch recht herzlich zu unserem zweiten Werkstattgespräch einladen, das am Dienstag, den 30. Juni 2020, von 14.00 bis 16.00 Uhr (MEZ) als Zoom-Meeting ausgerichtet wird. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte meldet euch dafür mit einer kurzen Email mit dem Betreff „Ja, zweites Werkstattgespräch“ an (kathleen.pauleweit@ufu.de), wenn ihr gerne daran teilnehmen möchtet. Das detaillierte Programm und die Anmeldeinformationen erhalten alle interessierten Teilnehmenden als Email.

Solltet ihr Rückfragen zum Werkstattgespräch haben, könnt ihr auch gern unsere Kollegin Kathleen Pauleweit kontaktieren.


Einladung zum ersten digitalen Werkstattgespräch

29. April 2020

Veranstaltungsreihe 2020/2021

Herausforderungen der Umsetzung der Aarhus-Konvention auf europäischer Ebene

(EU-AarKo)

Wann: Mai, Juli und September 2020; Frühjahr und Herbst 2021

Wo: Berlin, Lissabon und Ljubljana bzw. online

 

Im Zuge des Projektes „Europäische Implementierung der Aarhus Konvention im digitalen Zeitalter (EU-AarKo)“ bietet das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) e.V. während der EU-Ratspräsidentschaft der vier Mitgliedstaaten Kroatien, Deutschland, Portugal und Slowenien einen Raum für die europäische Zivilgesellschaft und Expert*innen des Umweltrechts, sich bezüglich des fehlenden wirksamen Zugangs zu Gericht auf EU-Ebene auszutauschen und zu positionieren (Beschwerdeverfahren ACCC/C/2008/32 vor dem Aarhus Convention Compliance Committee).

Insgesamt sind fünf Veranstaltungen in Deutschland, Portugal und Slowenien geplant. Im Jahr 2020 finden drei Veranstaltungen in Berlin statt, darunter zwei halbtägige digitale Werkstattgespräche in deutscher Sprache (Mai und Juli 2020) und ggf. ein ganztätiger internationaler Workshop in englischer Sprache (September 2020). Im Frühjahr 2021 erfolgt ggf. ein weiteres Werkstattgespräch in Lissabon, Portugal. Im Herbst 2021 plant das UfU eine letzte Gesprächsrunde in Ljubljana, Slowenien.

 

Erstes digitales Werkstattgespräch

Wann: Montag, 11. Mai 2020, 14.00-16.00 Uhr (MEZ)

Wie: Webtalk

Hiermit möchten wir euch recht herzlich zu unserem ersten Werkstattgespräch einladen, das aufgrund der aktuellen Situation am Montag, den 11. Mai 2020, von 14.00 bis 16.00 Uhr (MEZ) als Webtalk ausgerichtet wird. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte meldet euch dafür mit einer kurzen Email mit dem Betreff „Ja, erstes Werkstattgespräch“ an kathleen.pauleweit@ufu.de, wenn ihr gerne daran teilnehmen möchtet. Weitere Informationen zum detaillierten Programm und zu den Anmeldedaten folgen in Kürze in einer gesonderten Email an die interessierten Teilnehmer*innen.

Solltet ihr Rückfragen zum Webtalk haben, könnt ihr gern unsere Kollegin Kathleen Pauleweit (kathleen.pauleweit@ufu.de) kontaktieren.


Das Unabhängige Institut für Umweltfragen wird 30 Jahre alt

10. März 2020

Am 10. März jährt sich zum 30. Mal die offizielle Gründung des ersten und heute fast einzigen ostdeutschen sozial-ökologischen Umweltinstituts UfU.

Was in Berlin im Beisein von 200 Umweltwissenschaftlern und Umweltengagierten im Kongreßsaal des Ministeriums für Wissenschaft und Technik der DDR dann offiziell begann, wurde bereits viele Monate vorher vorbereitet. Dr. Christof Tannert, einer der Initiatoren des UfU, gab bereits im Dezember 1989 der Liberal-Demokratischen Zeitung Deutschlands – der LDZ – ein Interview zur bevorstehenden Gründung des UFU. Er wurde zur künftigen Struktur gefragt und antwortete: „Das Institut ist nicht zentralistisch aufgebaut. Es gibt kein einzelnes Gebäude, wo nur Spezialisten forschen, sondern verschiedene Einrichtungen wo Wissenschaftler und Laien zusammenarbeiten. Es wird Expertengruppen zur Bewertung vorhandener Umweltdaten, von Wissenschaftlern betreute Netzwerke, Kontaktbüros zur organisatorischen Arbeit für die Meßnetze sowie zur Öffentlichkeitsarbeit geben. Voraussichtlich werden in Jena, Halle, Dresden und Berlin auch eigene Laborprojekte geschaffen bzw. Kontaktbüros eingerichtet.“ In Berlin wurde am 10. März 1990 ein Vorstand gewählt und die Diskussion über ein Statut begonnen. Die Zusammenarbeit mit dem IÖW, dem IZT sowie dem Ökoinstitut wurde schnell und unproblematisch vereinbart. Bereits 1990 gab dann das IÖW (Ulrich Petschow) zusammen mit dem damaligen UfU-Mitarbeiter und Volkswirt Dr. Dietmar Lucht die Studie „Umweltreport DDR – Bilanz der Zerstörung und Kosten der Sanierung“ im Fischer-Verlag heraus.  Mit dem Öko-Institut wurde noch 1990 die Studie „Energiepolitische Grundsätze für die Umweltunion mit der DDR“ veröffentlicht. Felix Christian Matthes, später Ökoinstitut, trug zu jener Zeit die Verantwortung als UfU-Mitarbeiter und Fachbereichsleiter Energie für das Verfassen der vielbeachteten Studie. Mit diesen beiden Studien wurden zugleich auch Maßstäbe für das noch junge Institut gesetzt.

Am 10. März 1990 hatte das UfU dann bereits 500 zahlende Fördermitglieder, die gemäß Satzung 1% ihres Monatslohnes dem UfU für unabhängige Umweltforschung zur Verfügung stellten. Das war auch den damals uneigennützigen Zeitungen und Zeitschriften zu verdanken, die Spendenaufrufe des jungen Instituts bereitwillig abdruckten. So beispielsweise am 18. Mai 1990 die Junge Welt, auch das Neue Deutschland berichtete vom UfU. Mitte 1991 hielten immerhin noch 300 Mitglieder dem UfU die Treue, heute sind es 180 Mitglieder, davon viele noch aus der Gründungszeit.

UfU ist heute ein Institut mit derzeit 37 Mitarbeiter*innen an den beiden Standorten in Berlin und Halle sowie einem Projektbüro in Hanoi, welches jährlich etwa 60 überwiegend Drittmittelprojekte bearbeitet und verantwortet und jährlich u.a. etwa 30 Veranstaltungen (Workshops, Seminare, Tagungen, Symposien, Kongresse u.a.) durchführt. Projektemäßig wird derzeit in einem Jahr das bearbeitet, was das Institut zwischen 1990 und 2000 insgesamt schaffte.

Es bleibt relevant, sich des Beginns des UfU zu versichern. Dr. Reinhard Piechocki, ein weiterer Gründer gab in einem Interview als eines der Ziele des UfU an, die Unmündigkeit der Bevölkerung in Sachen Umweltwissen beenden zu helfen.

2020 schließt das UfU die erste Evaluation (Studie) des Umweltinformationsgesetzes des Bundes als Forschungsvorhaben ab. Dort wird der große Nutzen des Anspruchs auf Umweltinformationen betont werden. Genau das hatten die Gründer*innen des UfU im Sinn. Insofern gibt es weiterhin Anknüpfungspunkte zum Ursprung des Instituts. Christof Tannerts Wunsch kann insofern noch nicht entsprochen werden. Er sagte 1989 im Dezember: „Das schönste Ziel unseres Instituts besteht für mich darin, überflüssig zu werden.“

Dr. Michael Zschiesche

 

Reinhard Klenke und Reinhard Piechocki

 

2010, Gespräch zwischen Michael Zschiesche, Wolfgang Thierse und Malte Schmidthals

 

Rosemarie Benndorf, Gründerin des UfU

 

Übergabe von 30.000 DM an Dr. Dietmar Lucht, UfU (zweiter v.L.) durch Mitarbeiter von Kaisers auf dem Alexanderplatz in Berlin

 

Bärbel Höhn, Vorsitzende des Umweltausschusses auf der 25. Jahrfeier des UfU 2015 in Berlin


Neues Jahr, neues Format: UfU-Informationen

29. Februar 2020

Um unsere MitgliederInnen und InteressentInnen über die aktuellen Geschehnisse rund um das UfU auf dem Laufenden zu halten, gibt es nun unsere neue Institutspostille „UfU-Informationen“ mit Neuigkeiten rund um das UfU und seine Projekte, Veranstaltungen und Veröffentlichungen. Die erste und aktuellste Ausgabe finden Sie hier!

Das bisherige Format „themen und informationen“ wird damit abgelöst. Die in der Vergangenheit erschienenen Zeitschriften können jedoch weiterhin per E-Mail an info@ufu.de bestellt werden. Eine Übersicht über lieferbare Ausgaben ist hier zusammengestellt.