Hallesche Gesprächsreihe Klimawandel 2021

16. September 2021

Das Dienstleistungszentrum Klimaschutz der Stadt Halle (Saale) und das Unabhängige Institut für Umweltfragen UfU e.V. setzen im Herbst 2021 die Hallesche Gesprächsreihe Klimawandel mit vier Veranstaltungen fort.

Nach einer Auftakt-Exkursionzum Energie- und Zukunftsspeicher am 13. Oktober folgen bis Anfang November drei Vorträge an verschiedenen Orten in unserer Stadt. Wir freuen uns, dass wir für die Veranstaltung am 27. Oktober die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina als Kooperationspartner gewinnen konnten.

Bitte beachten Sie, dass wir in diesem Jahr um Anmeldung zur jeweiligen Veranstaltung bis spätestens 7 Tage vor dem jeweiligen Termin bitten müssen. Kontakt unter: 0345/221 4444 bzw. dlz-klimaschutz@halle.de

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu einer oder mehreren dieser Veranstaltungen begrüßen zu können!

Daniel Zwick, Dienstleistungszentrum Klimaschutz der Stadt Halle (Saale)
Dr. Peter Günther und Dr. Götz Meister, UfU e.V. Halle (Saale)

Programm:

Exkursion zum Energie- und Zukunftsspeicher im Energiepark Dieselstraße
Hans-Ulrich Thiel, Zentrale Erzeugung EVH GmbH
13. Oktober, 16 Uhr
Treffpunkt: Bushaltestelle Energiepark der HAVAG-Linien 26 und 43 in der Dieselstraße (5 Fußminuten von der Straßenbahnhaltestelle Damaschkestraße)

Bildungsmodule zur Klimaanpassung für den Bildungssektor Sachsen-Anhalts
Dr. Detlef Thürkow, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
20. Okober, 19 Uhr
Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg, Von-Seckendorff-Platz 4, Halle (Saale) – Universitätscampus Heide-Süd

Hat die Wissenschaft Einfluss auf die Bewältigung des Klimawandels?
Prof. Dr. Michael Böcher, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina)
27. Oktober, 19 Uhr
Vortragssaal der Leopoldina, Jägerberg 1, Halle(Saale)

Soziale Klimapolitik
Klaus Mindrup, MdB/ Klimapolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im 19. Bundestag
3. November, 19 Uhr
Stadtmuseum Halle, Historischer Saal, Große Märkerstraße 10

 

PDF-Datei des Programms


Wettbewerb Berliner Klimaschulen gestartet

02. August 2021

Die GASAG und das Land Berlin loben Jahr für Jahr den Wettbewerb „Berliner Klima Schulen“ aus. Er fördert Projekte und Aktivitäten, mit denen Berliner Schulen zu mehr Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel beitragen.

2021 sind Ideen gefragt, die dem Klimaschutz mehr Tempo verleihen: Projekte an Schulen, Ideen für ein klimaschützendes Verhalten in Kultur, Sport, Politik und Wirtschaft. Die Ideen sollten schnell umgesetzt werden können und bestenfalls zu konkreten CO2-Einsparungen führen. An der Idee muss ein Team von mindestens drei Berliner Schülerinnen und Schülern gearbeitet haben. Die formale Einreichung erfolgt durch ein Mitglied des pädagogischen Personals (Lehrerin, Lehrer, Erzieherin oder Erzieher) einer Schule oder eines außerschulischen Lernortes.

Das gibt es zu gewinnen

Den mitmachenden Schülerinnen und Schüler erwarten Preise in Höhe von insgesamt 6.500 Euro sowie eine Klassenfahrt für eine Schule.

Berliner Klima Schulen im Gespräch

Drei der Gewinnerteams bringen die „Berliner Klima Schulen“ zudem ins Gespräch mit einer Person ihrer Wahl: Sie können so mit Klimaaktivistinnen und Klimaaktivisten, Unternehmerinnen und Unternehmern, Politikerinnen und Politikern in den Austausch gehen. Denn viele Menschen engagieren sich für mehr Klimaschutz. Die Gespräche werden professionell vorbereitet und begleitet.

Ablauf und Termine

Der Ablauf ist ganz einfach: Mit Beginn des Schuljahres 2021/22 ist die Abgabe von Ideen erlaubt. Bitte dazu das Formular unter Downloads verwenden. Die eingereichten Ideen werden regelmäßig ca. alle sechs Wochen durch die Jury begutachtet und ggf. sofort prämiert. Ein mögliches Klimagespräch wird dann gemeinsam verabredet.

Übrigens: Auch bereits durchgeführte Projekte aus dem vergangenen Schuljahr 2020/21 können noch eingereicht werden, da der Wettbewerb aufgrund der COVID-19-Pandemie in diesem Schuljahr nicht stattfinden konnte.

www.berliner-klimaschulen.de


Visionswerkstätten Toolbox

30. Oktober 2020

Das Bestreben der Europäischen Union, bis 2050 klimaneutral zu sein, ist ein wichtiges Element der EU-Klimapolitik und ein entscheidender Beitrag zur Erreichung des Pariser Abkommens. Allerdings gibt es in ganz Europas kein einheitliches Bewusstsein und Verständnis für Klimaneutralität. Mit der BEACON Visionswerkstätten Toolbox für inspirierte Zusammenarbeit im Bereich Klimaneutralität möchten wir das Thema für Stakeholder wie Schüler*innen und lokale Bürger*innen in ganz Europa greifbarer machen. Die Toolbox bietet methodologische Anleitungen für alle, die eine Visionswerkstatt durchführen möchten, indem sie die Struktur und Methoden skizziert, die die Durchführenden anwenden sollten. Sie enthält sechs aufeinanderfolgende Module sowie 27 Methoden mit detaillierten Anleitungen, die ausgewählt werden können, um ein maßgeschneidertes Workshop-Erlebnis zu schaffen. Letztendlich erleichtert das Visionswerkstätten-Format und die Toolbox die Entwicklung innovativer, lokal verwurzelter Visionen für Klimaneutralität, die auf einem abwechslungsreichen, maßgeschneiderten Mix von Methoden und Materialien basieren, passend für die jeweilige Zielgruppe.


Hallesche Gesprächsreihe Klimawandel 2020

14. September 2020

Das Dienstleistungszentrum Klimaschutz der Stadt Halle (Saale) und das Unabhängige Institut für Umweltfragen UfU e.V. setzen im Herbst die Hallesche Gesprächsreihe Klimawandel mit fünf Veranstaltungen fort.

Nach einer Auftakt-Exkursion nach Dölau am 07. Oktober folgen bis Mitte November vier Vorträge an verschiedenen Orten in unserer Stadt. Wir freuen uns, dass wir für die diesjährige Abschlussveranstaltung am 18. November die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina als Kooperationspartner gewinnen konnten.

Bitte beachten Sie, dass wir in diesem Jahr um Anmeldung zur jeweiligen Veranstaltung bitten müssen. Wir bitten aufgrund der Corona-Situation um vorherige Anmeldung. Kontakt unter: 0345/221 4444 bzw. dlz-klimaschutz@halle.de

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu einer oder mehreren dieser Veranstaltungen begrüßen zu können!

Daniel Zwick, Dienstleistungszentrum Klimaschutz der Stadt Halle (Saale)
Dr. Peter Günther und Dr. Götz Meister, UfU e.V. Halle (Saale)

Programm:

Exkursion: Verschwenden wir Energie? Hybride PVT-Module
Prof. Dr. Wolfgang Gossel, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
7. Oktober, 16.30 Uhr
Treffpunkt: Bushaltestelle Dölau der HAVAG-Linie 21, Stadtforststraße/Ecke Salzmünder Straße (Richtung Kröllwitz)

 

Akzeptanzfördernde Gestaltung von Photovoltaik
Prof. Frithjof Meinel, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
14. Oktober, 19 Uhr
Stadtmuseum Halle, Historischer Saal, Große Märkerstraße 10

 

Achtung! Die für den 4., 11. und 18. November vorgesehenen Veranstaltungen finden zunächst nicht statt. Wir hoffen, diese zu baldigstmöglichen Terminen im neuen Jahr nachholen zu können.

Bildungsmodule zur Klimaanpassung für den Bildungssektor Sachsen-Anhalts
Dr. Detlef Thürkow, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
4. November, 19 Uhr
Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg, Von-Seckendorff-Platz 4, Halle (Saale) – Universitätscampus Heide-Süd

 

Soziale Klimapolitik
Klaus Mindrup, MdB/ Klimapolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag
11. November, 19 Uhr
Stadtmuseum Halle, Historischer Saal, Große Märkerstraße 10

 

Hat die Wissenschaft Einfluss auf die Bewältigung des Klimawandels?
Prof. Dr. Michael Böcher, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
18. November, 19 Uhr
Vortragssaal der Leopoldina, Jägerberg 1

(eine Veranstaltung in Kooperation mit der Nationalen Akademie der Wissenschaften
Leopoldina)

PDF-Datei des Programms


Beteiligung der Zivilgesellschaft an Klimapolitik in Corona-Zeiten

15. August 2020

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf die Beteiligung von Bürger*innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen an klimapolitischen Prozessen. Analoge Treffen sind kaum mehr möglich, neue Ideen für digitale Formate sind gefragt. Was es bei virtuellen Beteiligungsprozessen zu beachten gilt, hat UfU gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in einem „Policy Paper“ auf den Punkt gebracht. Im Fokus steht dabei die aktuelle Erarbeitung der jeweiligen nationalen Klimaziele (Nationally Determined Contributions – NDCs) der Staaten, die sich im Paris Abkommen zu mehr Klimaschutz verpflichtet haben: Wie sollten virtuelle Partizipationsprozesse strukturiert werden? Welche Prinzipien und Kriterien sind wichtig zu beachtet? Und welche bereits in anderen Ländern durchgeführten Online-Beteiligungen zu Klimafragen können als Vorbild dienen?

Das englischsprachige „Policy Paper“ kann hier als PDF gelesen und heruntergeladen werden.

Kontakt:
– Larissa Donges
– Sara Kovac

Das Papier ist im Rahmen des Projektes „Stärkung der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der nationalen Klimapolitik“ entstanden. Seit 2018 arbeitet UfU, gefördert durch die Internationale Klimaschutzinitiative, eng mit dem BUND in Deutschlands sowie NGOs in Georgien, Kolumbien und der Ukraine zusammen. Ziel des Projektes ist es, die Beteiligungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft in den drei Ländern innerhalb ihrer nationalen Klimapolitik zu analysieren und zu stärken.

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.ufu.de/projekt/zivikli/ 


Eingeschränkter UfU-Betrieb vom 03.-07. August 2020

28. Juli 2020

In der Woche vom 03. bis 07. August 2020 bezieht das UfU neue Räumlichkeiten im Haus der Demokratie und Menschenrechte. Unsere Kontaktdaten bleiben trotz des Umzugs dieselben.

Da alle Mitarbeitenden mit anpacken, die Technik erfolgreich installiert und die neuen Schreibtische eingerichtet werden müssen, können Sie uns in dieser Zeit leider nur eingeschränkt erreichen.

Wir bitten Sie, dadurch entstehende Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.


Lokale Klimaprojekte in Mittelvietnam gehen in die zweite Runde

02. Juli 2020

Nach dem großen Erfolg der Pilotprojekte in 2019 möchte das UfU auch in diesem Jahr wieder lokale Projekte in Mittelvietnam zur Bewusstseinsförderung über den Klimawandel zu unterstützen. Mit Mitteln des Klimafonds des Auswärtigen Amtes und in Zusammenarbeit mit dem Mientrung Institute for Scientific Research (MISR) ermöglicht es UfU talentierten und jungen Vietnames*innen, ihre eigenen Projektideen zu entwickeln und vor Ort umzusetzen. Für die jungen Menschen stellt dies nicht nur eine einzigartige Möglichkeit dar, wertvolle Erfahrungen im Projektmanagement zu erhalten – gleichzeitig leisten sie einen großen Beitrag zur nahhaltigen Stärkung der Klimawandelbewusstseins der lokalen Bevölkerung.

In diesem Jahr sind die folgenden vier Projekte ausgewählt worden:

  • Promoting The Roles Of Young Generation’s Participation In Minimizing The Impact Of Solid Wastes On The Natural Environment To Mitigate Climate Change Issues In Pho Thanh commune, Duc Pho district, Quang Ngai province
  • Green Action – Green Future, Hai Duong Commune, Huong Tra District, Thua Thien Hue Province
  • Pilot project on turning agricultural by-products into biochar to reduce pollution and increase crop yields in Krong Klang village, Dakrong district, Quang Tri province
  • Increasing awareness of climate change through additional planting and building a fence to protect seedlings for mangroves along Kien Giang river in Tan Ninh commune

Die Umsetzung der Projekte wurde offiziell mit einem Kick-off-Workshop am 25. Juni eingeläutet. In einer positiven und herzlichen Atmosphäre besprachen die Teilnehmer*innen die Herausforderungen jedes einzelnen Projektes und entwickelten Lösungs- und Alternativvorschläge.

Die Projektleiter*innen werden bei der Umsetzung ihrer Projekte durch regelmäßige Bericht- und Feedbackrunden begleitet. Der nächste Meilenstein ist ein Mid-term-Workshop im September, dessen Gegenstand der Fortschritt der einzelnen Projekte sein wird.


UBA-Broschüre: "Gut informiert die Umwelt schützen!"

17. Juni 2020

Um sich selbst und seine Umwelt schützen und erhalten zu können, ist es wichtig, auch über sie Bescheid zu wissen. Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat UfU die Broschüre „Gut informiert die Umwelt schützen! – Ihr Recht auf freien Zugang zu Umweltinformationen“ erstellt. Die Behörden sind nach dem Umweltinformationsrecht verpflichtet, die Öffentlichkeit auch ohne Antrag aktiv über die Umwelt zu informieren – viele Umweltinformationen können auf den behördlichen Internetpräsenzen abgerufen werden. Doch darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, Umweltinformationen direkt bei den Behörden und Stellen anzufragen. In der Publikation gibt es alle wichtigen Infos dazu!

 


Ukrainischee NGOs in der nationalen Klimapolitik

18. Mai 2020

Gerade jetzt, wo andere Themen den Klimaschutz von der politischen Tagesordnung verdrängen, ist es wichtiger denn je, dass sich die Zivilgesellschaft für ambitionierte Klimaschutzziele einsetzt. Welche Möglichkeiten und Beteiligungsrechte haben zivilgesellschaftliche Organisationen dafür in der Ukraine? Welche Hürden verhindern wiederum, dass sie sich in die nationale Klimapolitik einmischen können? Und was kann getan werden, um diesen Hindernissen zu begegnen. Diese und andere Fragen haben wir zusammen mit Kolleg*innen aus der Ukraine näher untersucht und unsere Ergebnisse nun in den „Ukraine Analysen“ veröffentlicht:
https://www.laender-analysen.de/…/233/UkraineAnalysen233.pdf
(S. 19-23)

Zusätzlich stellen wir eine englische Version des Artikels bereit.

Der Artikel präsentiert einige Ergebnisse einer umfassenden Studie, die UfU derzeit erstellt. Seit 2018 arbeitet UfU in dem Projekt „Stärkung der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der nationalen Klimapolitik“, das durch die Internationale Klimaschutzinitiative gefördert wird, eng mit der NGOs in Georgien, Kolumbien und der Ukraine zusammen. Ziel des Projektes ist es, die Beteiligungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft in Georgien sowie in der Ukraine und Kolumbien innerhalb ihrer nationalen Klimapolitik zu analysieren und zu stärken.

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.ufu.de/projekt/zivikli/


Einladung zum zweiten digitalen Aarhus-Werkstattgespräch

14. Mai 2020

Veranstaltungsreihe 2020/2021

Herausforderungen der Umsetzung der Aarhus-Konvention auf europäischer Ebene

(EU-AarKo)

Wann: 30. Juni und Oktober 2020; Frühjahr und Herbst 2021

Wo: Berlin, Lissabon und Ljubljana

 

Im Zuge des Projektes „Europäische Implementierung der Aarhus Konvention im digitalen Zeitalter (EU-AarKo)“ bietet das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) e.V. während der EU-Ratspräsidentschaft der vier Mitgliedstaaten Kroatien, Deutschland, Portugal und Slowenien einen Raum für die europäische Zivilgesellschaft und Expert*innen des Umweltrechts, sich bezüglich des fehlenden wirksamen Zugangs zu Gericht auf EU-Ebene auszutauschen und zu positionieren (Beschwerdeverfahren ACCC/C/2008/32 vor dem Aarhus Convention Compliance Committee).

Insgesamt finden fünf Veranstaltungen in Deutschland, Portugal und Slowenien statt. Am 11. Mai 2020 nahmen bereits 18 Aarhus-Interessierte aus Deutschland und Belgien am ersten digitalen Werkstattgespräch teil. Im Juni und Oktober 2020 finden zwei weitere Werkstattgespräche statt, darunter ein digitales Werkstattgespräch in deutscher Sprache und ggf. ein ganztätiger internationaler Workshop in englischer Sprache in Berlin. Im Frühjahr 2021 erfolgt ggf. ein weiteres Werkstattgespräch in Lissabon, Portugal. Bevor Ende des Jahres eine Abschlussveranstaltung in Berlin die Veranstaltungsreihe abrundet, plant das UfU im Herbst 2021 eine letzte Gesprächsrunde in Ljubljana, Slowenien.

 

Zweites digitales Werkstattgespräch

Wann: Dienstag, 30. Juni 2020, 14.00-16.00 Uhr (MEZ)

Wie: Zoom-Meeting

Hiermit möchten wir euch recht herzlich zu unserem zweiten Werkstattgespräch einladen, das am Dienstag, den 30. Juni 2020, von 14.00 bis 16.00 Uhr (MEZ) als Zoom-Meeting ausgerichtet wird. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte meldet euch dafür mit einer kurzen Email mit dem Betreff „Ja, zweites Werkstattgespräch“ an (kathleen.pauleweit@ufu.de), wenn ihr gerne daran teilnehmen möchtet. Das detaillierte Programm und die Anmeldeinformationen erhalten alle interessierten Teilnehmenden als Email.

Solltet ihr Rückfragen zum Werkstattgespräch haben, könnt ihr auch gern unsere Kollegin Kathleen Pauleweit kontaktieren.